
Zecken leben vom Blut von Menschen oder Tieren. Sie übertragen darüber Krankheiten die für den Hund gefährlich werden können. Hunde sind dabei häufig Wirte für Zecken, weil diese sich perfekt im Hundefell verstecken können.
Zecken halten sich auf Gras und Unterhulz auf, denn sie bevorzugen warme und freuchte Orte. Sie klettern auf niedrige Gebüsche, wo Hunde natürlich besonders anfällig sind, wenn sie durch den Wald laufen. Der Mensch kann diese Aufenthaltsorte meiden, für den Hund würde man dabei allerdings ein großes Stück Lebensqualität opfern.
Vorbeugen:
Da es schwierig ist den Hund davon abzuhalten in Gebüsche und Gras zu laufen ist es garantiert das er nach einem Spaziergang durch den Wald Zecken mit sich trägt. Es ist fast unmöglich diese kleinen Tiere im Hundefell auszumachen. Deshalb empfiehlt es sich, Medikamente Haupt-Zeckenzeit geht von März bis Oktober einzusetzen. Die mittel erhalten Sie beim Tierarzt und sie wirken zudem auch gegen Flöhe. Hausmittel können den Befall evtl reduzieren (wie z.B. Knoblauch) aber nicht verhindern.
Entfernen:
Bei Befall einer Zecke sollte man diese nicht einfach “rausreißen”, sondern eine spezielle Zecken-Klammer verwenden. Diese garantiert das richtige Entfernen einer Zecke - bleibt nämlich ein Teil der Zecke im Körper, kann das unter Umständen Entzündungen hervorrufen und gefährlich werden.