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Norwegischer Elchhund (grau)
auch bekannt als: Norsk Elghund Grå

Sannse
49 - 52 cm
20 - 24 kg
grau mit schwarzen Spitzen
12 - 13 Jahre
Begleit- und Jagdhund
FCI-Nr. 5.2 / 242
Norwegen, 19. Jh.
aktiv, verlässlich
Wissenswertes zu dieser Hunderasse - Gib deine Stimme ab!

Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund
Eignung für Dressur


Allgemein
Ursprünglich existiert dieser "Nationalhund" Norwegens seit über 5000 Jahren. Die heutigen Standarts wurden im 19. Jhdt. erarbeitet und 1865 ins Zuchtbuch eingetragen. Er ist ein klassischer Jäger auf Luchse, Wölfe, Elche und Bären. Er kann sowohl das Wild frei Jagen und es verbellen als auch an der Leine den Jäger zum Wild führen. Er stellt sich gerne dem Nahkampf mit wehrhaftem Wild. Der Elchhund braucht einen sehr erfahrenen Herrn und ist sicherlich nicht als Haus- oder Familienhund in hiesigen Gefilden geeignet, zumal er sich nur bei Kälte richtig wohl fühlt.

Charakter
Der Jäger ist sehr zuverlässig, ausdauernd, schnell und kann auch selbständig handeln. Er braucht eine konsequente Hand eines erfahrenen Herrn. Der Norwegische Elchhund fühlt sich als Jäger im kalten Klima wohl und sollte dort auch belassen werden.


Pflege
Der Mantel aus dichter Unterwolle und groben Deckhaar sollte gut gepflegt werden.

Auslauf
Der Elchhund braucht extrem viel Auslauf.



Bring dein Wissen mit ein!

Du hast selber einen Hund? Dann weißt du mit Sicherheit Einiges über sein Verhalten und seine Gewohnheiten. Teile deine Erfahrung über Größe, Futtermenge, Fellpflege, Aktivität, Freundlichkeit, Eignung als Wachhund, sowie die Eignung zur Dressur mit der Community.


Wie es geht?

Wähle die Hunderasse deines Hundes aus der Datenbank (oben) aus und gebe je nach Verhalten deines Hundes mehr oder weniger Pfoten. Solltest du dich bereits auf dem richtigen Hundeprofil befinden, so kannst du gleich oben bewerten.

Für zusätzliche Informationen, Tipps und Anregungen kannst du gerne einen Kommentar schreiben.

Kommentare

Magdalena Schösser hat geschrieben:
11.05.2010 - 19:13 Uhr
Sie wollen die schönste Zeit des Jahres nicht ohne Ihren vierbeinigen Liebling verbringen?
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susanne lollert hat geschrieben:
20.01.2010 - 21:46 Uhr
ich bin überrascht deinen kommentar gefunden zu haben,abersehr erfreut.ich lese daraus,dass jedes wesen individuell ist.egal ob ich rasse mensch oder tier bin verhalte ich mich unterschiedlich. aber jetzt zum elchhund.wir haben unsere hunde verloren an altersschwäche,nach trauer und diskussionen brauchen wir einen neuen hund ,der zu uns passtein elchhund -baby ist sehr schwer zu finden in deutschland-ich habe schon in england angerufen- besser würde ich es finden,wenn der welpe eine kurze reise hätte.wir haben unseren eurasier,juri, am21 .10. 2009 im alter von 15 jahren und 6 monaten einschläfern müssen.die zeit war sehr traurig und wir wollten zunächst keinen hund mehr.wir sind immer noch traurig aber wissen,ohne hund geht es nicht.ich würde gerne kontakt mit ihnen habenmeine telefonnummer:02304/963180
Kornelia Gericke hat geschrieben:
21.10.2009 - 07:58 Uhr
So viel falsches habe ich noch nie in einer Rassebeschreibung gelesen. Hier wird nicht informiert, sondern verdummt!

Ein Elchhund stellt sich niemals dem Nahkampf, da er bei den Tieren, die er bejagt gar keine Chance hätte. Er stellt durch Verbellen und lenkt dadurch das Interesse des Wildes auf sich! Ein Elchhund handelt bei der Jagd immer völlig selbstständig, weil er sehr weit vom Jäger entfernt tätig ist. Alle 20 - 30 Minuten kommt er selbstständig zum Jäger zurück und führt ihn näher an die Fährte.

Oh, Oh.... "der Elchhund fühlt sich als Jäger im kalten Klima wohl und sollte auch dort belassen werden"
Das tut schon weh. Wo ist das abgeschrieben worden?
Die Sommer in Norwegen sind sehr warm und beständig und der Elchhund kommt damit genauso gut zurecht, wie jeder andere Hund. Dickes Fell schützt auch vor Wärme!
Wieso soll sich ein "Jäger" nur im kalten Klima wohlfühlen? Aua!

"...ist sicherlich nicht als Haus- und Familienhund in hiesigen Gefilden geeignet, zumal er sich nur bei Kälte richtig wohlfühlt." Nochmal... auch in Norwegen sind die Sommer heiß, der Elchhund ist kein arktischer Hund! Er wird ganz gewiss nicht, bis zum Winter in die Kühlkammer gesteckt (Ironie aus!)und jagt ganz selbstverständlich auch im Sommer und fühlt sich dabei pudelwohl! In Norwegen sind Elchhunde ebenso wie hier, neben ihrer jagdlichen Tätigkeit ausgezeichnete Familien- und Haushunde, wenn sie richtig gehändelt werden und auf ihr Wesen eingegangen wird. Und dies hat absolut nichts mit dem Klima oder Kälte zu tun. Auch ein Elchhund legt sich im Winter an die Heizung und schläft dort im Warmen, sowohl hier als auch in Norwegen. In Deutschland ist der Elchhund übrigens schon seit 70 Jahren beheimatet, ebenso in den Niederlanden und noch viel länger in Großbritanien und den USA.

Wenn alle Rassebeschreibungen hier so stümperhaft sind, dann Prost Mahlzeit!

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