auch bekannt als: Tibet-Mastiff; Do Khyi; Tibetanischer Mastiff
Farben
schwarz, braun, golden, grau, schwarz-loh
Lebenserwartung
ca. 11 Jahre
Funktion
Begleit-, Schutz- und Wachhund
Herkunft
Tibet im Altertum
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Größe
AllgemeinDie Tibetdogge -auch Do Khyi genannt- ist wahrscheinlich die älteste Hunderasse der Welt, und somit der absolute Stammvater von sehr vielen europäischen, amerikanischen und sogar japanischen Berg-, Hirten- und Kampfhunden. Auch heute ist sie auf der ganzen Welt zu finden, wenn auch nur selten. Ihre Heimat ist der Himalaja, und ihre Aufgabe war seit jeher das Beschützen von Vieh jeder Art und von Haus und Familie, und das hat sich bis heute kaum geändert.
Charakter
Dieser Hund kann ein wunderbarer Familienhund werden, wenn er auf seine Freiheit nicht verzichten muss. Ein grosser Garten ist also sehr angebracht, und eine einfühlsame Erziehung ist Vorrausetzung für sein Wohlbefinden. Gehorsam wird er nur bei einem konsequenten und erfahrenem Herrchen, für Laien ist er nicht zu empfehlen, da er sich nicht von jedem, z.B. von Kindern, erziehen lässt. Wenn er aber das nötige Vertrauen hat, gibt er einen vorzüglichen, wachsamen Wachhund ab, wobei er dann seine Umwelt sehr kritisch beurteilt und zur grenzenloser Verteidigung bereit ist, da er harte Lebensbedingungen gewöhnt ist. Wenn er merkt, dass keine Gefahr besteht, zieht er sich behutsam zurück und guckt dem Geschehen zu. Ansonsten ist er sehr intelligent, hat ein gutes Gedächtnis, ist selbständig und duldsam, auch Kindern gegenüber.
PflegeDie Tibet-Dogge hat ein sehr buschiges Fell und muss deswegen gegelmässig gebürstet werden.
AuslaufDiese Dogge ist ein Urtier und man kann sich vorstellen, wie wichtig der regelmäßige Auslauf und die Freiheit allgemein für ihn ist. Sehr willkommen ist ihm also ein großer Garten und das Leben auf dem Land, in der Stadt(-wohnung) hält er jedenfalls auf keinen Fall aus. Außerdem schläft und lebt er am liebsten draußen und in der Kälte.
Kommentare
Gabi hat geschrieben:
29.04.2011 - 09:30 Uhr
Ich habe seit ca. 20 Jahren Dokhyis, und vertraue ihnen bedingunglos. Es ist ein grosser, kräftiger Hund der seine Herde beschützt ohne wenn und aber.
Die ihm anvertrauten Kinder liebt der Dokhyi,selbst Kleinstkinder würde ich meinen Dokhyis anvertrauen.
Der Dokhyi ist für mich ein Familienmitglied den ich für seine Ruhe und Gelassenheit bewundere.
Ich viel über und von diesen Hunden gelernt.
Gabi
andi hat geschrieben:
22.03.2011 - 10:36 Uhr
Ich habe heute eine Frau getroffen, der ein Doki in die eine Gesichtshälfte gebissen hat - sie hat schlimme Wunden, die gerade am Verheilen sind. Ohne Knurren oder jegliche Vorwarnung. Sie kannte ihn vom Welpenalter an, war jedoch nicht die Besitzerin.
olli hat geschrieben:
30.12.2009 - 14:14 Uhr
Also, in vielen dingen haben sie recht, aber das er nur draussen schlafen will, stimmt nicht. er ist ein herdenschutzhund, das heisst;"er will bei seiner herde schlafen";-)!!!!!!!!da nimmt er es auch gerne in kauf das er im haus schläft. er muss ja seine herde wenigstens hören können, damit er weiss das alles in ordnung ist. in tibet gibt es eigentl. nur 2 arten von gebrauchshunden. einmal die schwarzen( sie sind den ganzen tag über für die yaks und anderes herdenvie verantwortlich) und die black ans tan, sie haben das zweite augenpaar über den augen. aus dem grunde, weil die angreifer denken sollen, er schläft nicht und sie werden bei ihrem tun beobachtet. diese hunde liegen tagsüber meisstens an der kette direkt vor dem zelteingang(doki heisst übersetzt, hund an der kette) also bitte, dies ist ein hund, welcher ständig familienanbindung braucht und darauf nicht verzichten kann. ich spreche aus erfahrung und habe selber immer tibet doggen gehabt ;-). und was die familien verträglichkeit angeht, diese rasse würde, wenn er von klein auf in einer familie mit kindern gross geworden ist, nieeeeemals einem familienmitglied etwas antun, nieeeee!!!!!deswegen ist diese rasse ja ein herdenschutzhund;-)!!!!ICH HABE SELBST MEINE KLEINEN KINDER IMMER MIT MEINEM DOKI ALLEINE GELASSEN!!!! bei anderen rassen(ausser molossern)würde ich das nie tun!meiner liebt kinder so sehr, das er selbst die eltern ungerne an sie heran lässt. auf jeden fall ist es ein eigenständiger familienhund welcher seine herde bedingungslos beschützt und bis zum tode kämpfen würde(was man in der heutigen zeit nicht hoffen mag. ich kenne auch keine fälle wo ein doki jemanden gebissen hat, auf jedenfall keine familienmitglieder.
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