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Ungarischer Schäferhund
auch bekannt als: Mudi

38 - 47 cm
8 - 13 kg
häufigste Farben: schwarz, weiß oder schwarz/weiß, seltener vorkommend: braun, blond
13 - 14 Jahre
Treibhund
FCI-Nr. 1.1 / 238
Ungarn
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Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund
Eignung für Dressur


Allgemein
Der Mudi kommt in verschiedenen Varianten vor, so ist er ein enger Angehöriger des Pumi und des Puli. Diese beiden sind ebenfalls ungarische Hunderasssen. Ursprünglich war er der Begleithund von Bauern und Hirten Ungarns.
Man vermutet, dass der heutige Mudi aus Kreuzungen altdeutscher Hütehunde entstanden ist, die von nach Ungarn eingewanderten Deutschen mitgebracht worden waren.
Im Jahre 1936 wurde der Mudi erstmalig unter diesem Namen geführt.

Charakter
Wesentlicher Vorteil beim Ungarischen Schäferhund ist seine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit. So kann er, vor allem wegen seines Mutes, in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Ein großes Einsatzgebiet war und ist die Treibjagd. Da er sehr gelehrig ist, kann er ebenso ideal als Rettungshund oder als Rauschmittelsuchhund eingesetzt werden.
Der Ungarische Schäferhund verlangt eine ausreichende Beschäftigung, d.h. viel Auslauf oder Hundesport.
Wenn diese gegeben ist, kann man ihn gut in einer Stadtwohnung halten.

Pflege
Nicht sehr pflegeintensiv, das Fell sollte aber täglich gebürstet werden.

Erscheinungsbild
Der Ungarische Schäferhund ist ein lauter Hund, er teilt sich gerne mit.

Haltungsansprüche
Ursprünglich war der Mudi ein Arbeitshund, daher braucht er viel Beschäftigung.

Fell
glänzend

Ohren
Stehohren



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