auch bekannt als: Deutscher Drahthaariger Vorstehhund
Farben
leberfarben, leber-weiß, leber-schwarz
Lebenserwartung
11 - 13 Jahre
Funktion
Jagd-, Begleithund (eher selten)
Herkunft
Deutschland, 19. Jh.
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Größe
AllgemeinAls Kombination Deutscher Vorstehhunde, mit französischen Griffons und dem Pudelpointer, wurde dieser multifunktionelle Jagdhund gezüchtet. Er ist zugleich Apportier-, Stöber- und Vorstehhund, der sich sowohl zu Lande, als auch im Wasser bewährt hat. Obwohl er einen guten Familienhund abgiebt, gehört er in erster Linie jedoch in die Hände eines Förster.
Beim Kauf sollte man eine sorgfältige Zuchtwahl vornehmen, da so das Risiko von Hüft- und Ellenbogenarthritis, bekannte Erbeffekte dieser Rasse, vermieden werden können.
Charakter
Dieser Vorstehund verträgt sich gut mit Kindern und anderen Hunden. Er ist leicht zum Gehorsam erziehbar, gibt jedoch keinen besonders aufmerksamen Wachhund ab.
Im allgemeinen Text wurde schon darauf hingewiesen, daß er kein ausschließlicher Familienhund ist, sondern hauptsächlich seine Aufgaben in der Jagd findet.
PflegeSein Haarkleid braucht keine besondere Pflege. Es ist jedoch auf die bereits erwähnte Ellenbogen- und Hüftgelenkarthritis zu achten.
AuslaufMan muß sich bei der Anschaffung eines Jagdhundes immer im Klaren darüber sein, daß diese Hunde besonders viel Bewegung und Auslauf brauchen.
Sie fühlen sich, unter Beachtung des eben genanntem, auch in einer Stadtwohnung wohl.
Kommentare
Alexandra hat geschrieben:
07.07.2010 - 18:46 Uhr
Das ist definitiv kein Drahthaar auf dem Bild. Hab auch selber einen. schon allein die durch die Form vom Kopf kann das nicht sein. Naja, unser Rüde ist jetzt auch schon 10 Jahre alt... So noch topfit, aber er schläft jetzt viel.
Er hat auch immer viel Beschäftigung gebraucht. Obwohl wir ihn auch zur Jagd ausgebildet und genutzt haben. Auf jeden Fall sind DD richtige Familienhunde.
Peter hat geschrieben:
13.02.2010 - 00:27 Uhr
Denek auch sieht nicht nach DD aus das Foto zumindest nicht nach Standart. Habe selber einen DD ohne Jagd. Wenn man sich im klaren ist das man sich Ersatzmöglichkeiten in der Beschäftigung suchen muss. Ich mache Apportierarbeit an Land und im Wasser, Unterordnung, Fährtenarbeit, viel Kontakt mit anderen Hunden, Fahrad fahren, Apportierarbeit in Verbindung mit suchen, lange Spaziergänge mit Arbeitseinheiten,Wanderausflüge in Feld , Wald und Berge uvm.. Dann kann man auch sehr gut den DD ohne Jagd halten und es ist ein hervorragender Familien-Begleid-und Wachhund.
Peter hat geschrieben:
28.11.2009 - 23:58 Uhr
Auf dem Foto das ist sicher kein echter DD. Kopfform, Fell, Schnauze past alles nicht. Es ist richtig das der DD eine menge Auslauf und geistige Beschäftigung braucht sonst verkümmert er oder wird schwierig. Wenn das versteht umzusetzen ist der DD auch ohne Jagd zu halten. Soviele Jäger gibt es garnicht wie DD gezüchtet werden . Zudem sind nicht alle gezüchteten DD jagdtauglich. Genetik läst grüssen
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