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Spanischer Laufhund
auch bekannt als: Sabueso Espanol

Club del Sabueso Español y Razas Afines
zwischen 47 und 58 cm
bis zu 26 kg
Orangetöne und weiß
bis 13 Jahre
Jagd- und Wachhund
FCI-Nr. 6.1.2. / 204
Spanien
ausgeglichen
Wissenswertes zu dieser Hunderasse - Gib deine Stimme ab!

Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund
Eignung für Dressur


Allgemein
Beim Spanischen Laufhund ist der Körper muskulös und länglich, ebenso der Kopf. Das Fell ist kurz, glatt; die langen Ohren hängen herab.

Charakter
Diese Rasse ist sehr unabhängig und nicht unbedingt an den Umgang mit Menschen gewöhnt, weshalb er nicht unbedingt als Haustier in einer Familie gehalten werden sollte.




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Du hast selber einen Hund? Dann weißt du mit Sicherheit Einiges über sein Verhalten und seine Gewohnheiten. Teile deine Erfahrung über Größe, Futtermenge, Fellpflege, Aktivität, Freundlichkeit, Eignung als Wachhund, sowie die Eignung zur Dressur mit der Community.


Wie es geht?

Wähle die Hunderasse deines Hundes aus der Datenbank (oben) aus und gebe je nach Verhalten deines Hundes mehr oder weniger Pfoten. Solltest du dich bereits auf dem richtigen Hundeprofil befinden, so kannst du gleich oben bewerten.

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Kommentare

JennyPenny hat geschrieben:
12.02.2009 - 19:58 Uhr
Kein Jedermannshund und nicht nur zum Kuscheln und liebhaben geeignet. Ein Arbeitshund eben.
Sie sind nicht ganz einfach im Umgang und haben ihren eigenen Dickschädel, sind aber auch enorm liebenswert und sehr vielseitig :-)
Es stimmt, dass Vertreter dieser Rasse sehr unabhängig und eigenständig sind. Ausserdem verfügen sie über einen mehr oder weniger ausgeprägten Dickschädel, welcher auch gefordert werden möchte. Sie sind eher weniger an den Umgang mit Menschen gewöhnt und sehr misstrauisch, da sie meist unvorstellbar schlecht behandelt werden, aber sie sind trotzdem freundlich und recht ruhig in ihrem Wesen. Mit artgerechtem Umgang und ausreichender Beschäftigung können sie einen wunderbaren Familien-Begleithund abgeben. Man bedenke allerdings, diese Sorte Hund gehört zu den Meutehunden und diese fühlen sich am wohlsten in Hundegesellschaft.
Auch nicht zu unterschätzen ist der ausgeprägte Jagdtrieb (Hasen, Kaninchen).
Lebt man mit ihnen, frei nach dem Motto von Günther Bloch: Wir sollten uns lieber verhundlichen, statt die Hunde zu vermenschlichen - dann hat man einen Kumpel, mit dem man viel Spass hat und der mit einem durch dick und dünn geht.



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