auch bekannt als: Seidenspitz
Lebenserwartung
12 - 15 Jahre
Funktion
Begleit- und Wachhund
Herkunft
Deutschland, 17. Jh.
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Größe
AllgemeinDer Deutsche Spitz ist in drei Schlägen vertreten. So gibt es den Großspitz, den Mittelspitz und den Kleinspitz. Wie man aus den Namen bereits erkennen kann unterscheiden sie sich in ihrer Größe. Darüber hinaus variieren sie auch in ihren Farbpaletten, sind abgesehen von diesen beiden Merkmalen aber identisch. Außerdem gibt es noch den Seidenspitz, der eigentlich als ausgestorben galt und in den USA zur Zeit eine Rückzüchtung erfährt. Die Merkmale stimmen bis auf das Fell mit denen der anderen Spitz - Arten überein; das Haar des Seidenspitz ist lang und glatt.
Auf den nachfolgenden Seiten werden diese Unterschiede noch genauer vorgestellt.
CharakterDer Spitz entspricht naturgemäß nicht dem Vorurteil des Kläffers, da er nur so lange und so laut anschlägt, wie es ihm anerzogen wird. Er ist ein tüchtiger Wachhund, der jeden Fremden sofort bei seinem Besitzer ankündigt. Den Großspitz kann man sogar zum Schutzhund erziehen, hingegen der Kleinspitz mehr als Schoßhund taugt, da er sehr verschmußt und nicht so widerstandsfähig ist. Alle sind sie sehr auf das Heim und dessen Menschen bezogen und äusserst treu.
PflegeDas Fell der Spitze braucht viel Pflege. Es muß täglich gebürstet werden, wenn´s geht mit Naturborsten. Die Richtung, von hinten nach vorn, ist wichtig, um das Stehvermögen des Haarkleides zu verbessern. Physisch sind Spitze sehr gesund, sie sind kaum anfällig für Krankheiten.
AuslaufWird mit diesem Hund viel gespielt, kann man sich lange Spaziergänge sparen. Auch bei der Größe der Wohnung ist er leicht zu befriedigen, denn er gibt sich mit relativ wenig Platz zufrieden.
Kommentare
Ricarda hat geschrieben:
28.06.2011 - 11:39 Uhr
Mein Kleinspitz liebt ausgedehnte Spaziergänge - daher kann ich in dem Punkt nicht zustimmen, dass ausgiebiges Spielen als Bewegung ausreicht. Mein Hund zeigt sich nämlich ziemlich unzufrieden, wenn er nicht ausreichend Bewegung bekommt.
Außerdem sollte in sämtlichen Internetartikeln erwähnt werden, dass man sich vor der Anschaffung eines Spitzes überlegen sollte, ob man den Hund unbedingt kastrieren möchte.
Bei Spitzen besteht besonders die Gefahr, dass sie nach der Kastration ein sog. "Kastratenfell" bekommen, dass sehr unschön ist und dem Hund auch Unbehagen bereiten kann. Es wächst übermäßig, verfilzt leicht, hat wenig Farbpigmente und trocknet nur sehr schwer. Das vergeht auch niemehr, da die Hormone für die Ausbildung des Fells fehlen. Natürlich muss sich nicht zwangsläufig ein Kastratenfell entwickeln, aber es ist leider sehr wahrscheinlich.
Ich habe meine Hündin nicht kastrieren lassen - das würde ich erst tun, wenn es aus gesundheitlichen Gründen unbedingt nötig ist.
Von der Fellproblematik hat mir aber vorher niemand etwas gesagt - ich finde aber, dass alle die einen Spitz als Hund in Erwägung ziehen, darüber informiert sein sollten.
sunrabbit hat geschrieben:
28.03.2011 - 11:19 Uhr
Mein Kleinspitz ,7 Monate jung ist alles andere als wenig widerstandsfaehig,wie es hier im ersten Abschnitt formuliert wird. Allerdings muss ich erwaehnen,dass er aus Westsibirien stammt.Extreme Kaelte,Sturm (bei dem er nicht selten 2-3 Meter WEGFLOG) und Hitze machen ihm einfach gar nichts.Fuer kurze Zeit war er unter staendiger Beobachtung mit Wildhunden zusammen,keiner unter 30 Kg,mein YUKON gerade mal 3,8 Kg. Nach 3 Tagen hatte er sich zum Rudelfuehrer HOCHGEKAEMPFT.Weitere Kommentare zur Widerstandsfaehigkeit meines Kleinspitz 27 cm Widerristhoehe moechte ich mir erpsaren. Vielleicht ist er ja auch nur eine Ausnahme und eine Laune der Natur (Westsibiriens) .....????????!!!!!!!
Lena hat geschrieben:
04.01.2010 - 17:04 Uhr
Mein Kleinspitz ist noch ein Welpe und hört sehr gut, ist verschmust und verspielt und lernt sehr schnell. Eine Besonderheit an ihr: Sie hat bis jetzt noch kein überlanges und wuschiges Haar sondern eher mittel, das sieht toll aus.
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