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Englische Bulldogge


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Englische Bulldogge
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auch bekannt als: English Bulldog, Bully, Kleine Englische Bulldogge

Englische Bulldogge
Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain
Stockmaß
34 - 40 cm

Gewicht
20 - 24 kg

Farben
weiß, rotgelb bis fahlgelb, rehbraun und andersfarbig

Lebenserwartung
10 Jahre

Funktion
Begleithund

Gruppe
FCI-Nr. 2.1 / 149

Herkunft
Großbritannien, 19.Jh.





Bildergalerie


(1) - Hunderasse: Englische Bulldogge, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(2) - Hunderasse: Englische Bulldogge, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(3) - Hunderasse: Englische Bulldogge, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(4) - Hunderasse: Englische Bulldogge, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(5) - Hunderasse: Englische Bulldogge, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain
Bildquelle(n): (1) Wikimedia Commons / Public Domain | (2) Wikimedia Commons / Public Domain | (3) Wikimedia Commons / Public Domain | (4) Wikimedia Commons / Public Domain | (5) Wikimedia Commons / Public Domain

Videogalerie





Wissenswertes zu dieser Hunderasse - Gib deine Stimme ab!

Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund

Eignung für Dressur



Allgemein


Die Bulldogge wurde einst in England darauf gedrillt, Bullen zu erledigen; die sog. "bull batings" (Bullenkämpfe) waren im 19.Jh. dort eine Art Volkssport.
Seine Nase liegt sehr weit oben, sodass er sich in den Kopf eines Bullen verbeißen, aber trotzdem weiteratmen kann, und somit nicht loslassen muß.
Mittlerweile hat er seinen Agressivität verloren und sein Temperament gemäßigt.

Charakter


Entgegen dem grimmigen Aussehen der Englischen Bulldogge, hat sie einen ausgesprochen lieben und sensiblen Charakter. Früher wurden die Hunde hauptsächlich als Kampfhunde eingesetzt, weshalb bei der Zucht besonderen Wert auf Mut und Aggressivität gelegt wurde. Letzteres hat sich aber bis heute völlig zurückentwickelt. Die Tiere gelten mittlerweile als loyal und liebevoll, besonders im Umgang mit Kindern. Außerdem gelten sie als aufmerksam und sehr zuverlässig.
Die Englische Bulldogge ist nicht besonders schwierig zu erziehen, muss aber von Anfang an lernen wo ihre Grenzen liegen, da sie nicht viel von unbedingtem Gehorsam hält. Fremden gegenüber verhalten sich die Tiere anfangs eher misstrauisch, was sich aber schnell ändert, wenn sie Freundlichkeit entgegen bekommen. Haben sie sich erst einmal an ihre Familie gewöhnt, sind sie anhänglich und gehen mit ihren Besitzern eine tiefe Bindung ein. Mit ausreichend Geduld und viel Liebe wird aus der Englischen Bulldogge so sehr schnell ein anpassungsfähiger Familienhund.



Pflege


Das Fell haart nicht sehr stark, bedarf nur gelegentliches Bürsten; dafür sabbert er viel. Wichtig für ihn ist ein kühles Klima (s. Auslauf) !

Auslauf


Er braucht nicht sonderlich viel Auslauf, eher regelmäßige Spaziergänge.
Aufgrund seines dicken Fells neigt er im zu warmen Klima zu Hitzschlägen, Atemproblemen und Herzanfällen !

Historie


Im 13. Jahrhundert wurde die Englische Bulldogge erstmals unter dem Namen Bonddog oder Bolddog erwähnt. Etwa 400 Jahre später erhielt sie dann ihren heutigen Namen.
Nachdem im 19. Jahrhundert die Hunde in Großbritannien nicht mehr zum Kampf eingesetzt werden durften, ging die Rasse der Englischen Bulldogge stark zurück. Kurz darauf wurde zunächst „The Bulldog Club“ und anschließend der „Bulldog Club Incorporated“ gegründet, sodass erstmals ein Rassestandard festgelegt wurde und die Englische Bulldogge in Anlehnung daran intensiv gezüchtet wurden. Von da an wurde auf Anpassungsfähigkeit und ein friedliches Wesen wert gelegt, sodass die Eigenschaften des Kampfhundes nach und nach verschwunden sind und die Englische Bulldogge heute ein beliebter Familienhund ist.
Die britische Rasse ist heute mit der Standard-Nummer 149 von der FCI anerkannt (Gruppe 2, Sektion 2.1)


Erscheinungsbild


Die Englische Bulldogge ist für ihre Größe ein recht schwerer Hund. Sie wird 31 bis 40 cm groß und erreicht – je nach Geschlecht - ein Gewicht zwischen 23 und 25 kg
Die Tiere strahlen Entschlossenheit und Kraft aus und wirken dabei eher grimmig. Auffällig sind ihre kurze Schnauze und die Hautfalten am ganzen Körper.
Das Fell der Tiere ist sehr fein und außerdem kurz, dicht und glatt. Es kommt in viele Farbvarianten vor, nur schwarz ist unerwünscht.


Haltungsansprüche


Ursprünglich wurde die Englische Bulldogge als Kampfhund, besonders für den Kampf mit Bullen und anderen großen Tieren gezüchtet und zeichnete sich durch einen dementsprechend belastbares und eher aggressives Wesen aus.
Diese Art der Verwendung ist jedoch mit der Zeit komplett zurückgegangen, sodass sich auch die auf Kampf angelegten Eigenschaften des Hundes stark verändert haben.
Heute ist die Englische Bulldogge deshalb ein liebevoller und sensibler Familienhund, der zwar grimmig aussieht, aber in Wahrheit sehr feinfühlig und angepasst ist.



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