Auf Platz 9 der dümmsten
Hunderassen befindet sich der Basset. Er stammt aus Frankreich und wurde dort bereits im 16. Jahrhundert in der Literatur erwähnt. Sein Name leitet sich vom französischen Wort “bas“ ab, dieses bedeutet “klein“. Importiert wurde dieser Jagdhund in den 1860er Jahren nach England, nachdem er auf einer Pariser Hundeausstellung von englischen Jagdhundespezialisten entdeckt wurde. Ab 1880 war er offiziell anerkannt und seine Popularität stieg.
Vom Körperbau her ist er sehr kompakt und kräftig bei einer Größe von etwa 33-38 cm. Zudem ist sein Körper sehr länglich, dies ist ein rassetypisches Merkmal. Schwerfällig ist der Basset grundsätzlich nicht und sehr bewegungsfähig.
Seine wichtigsten Wesenszüge sind Charme und Intelligenz. Denn er hat ein sehr sanftes Gemüt mit einer sonoren Stimme und ein sehr friedfertiges Wesen. Als Hausgefährte eignet sich der Basset sehr gut und ebenso als Familienhund. Er kann aber auch sehr eigenwillig sein und testet bei seinem Hausherrn aufgrund seiner Intelligenz und seines Charmes gerne seine Grenzen aus, jedoch nie bösartig. Wird die Erziehung des Bassets konsequent und liebevoll betrieben, hat man einen idealen Vierbeiner an seiner Seite, wenn man ihn außerdem Gehorsam lehrt und für seine Ausgeglichenheit sorgt.
Als Jagdhund zeigt er zudem Meuteverhalten und ist beim Jagen mit großem Eifer bei der Sache. Zudem arbeitet er mit großer Ausdauer. Die Jagdpassion ist jedoch nicht bei allen Bassets gleich stark ausgeprägt. Da er aufgrund seiner kurzen Beine sehr langsam ist, bedient er sich seiner Intelligenz und seiner Ausdauer, um die Beute zu jagen und ist dabei äußerst listig und besonders hartnäckig. Zudem schauspielert er sehr gerne. So jagt er das Wild etwa so lange im Kreis, bis der Jäger es problemlos erlegen kann.
Körperliche Betätigung sowie viel Auslauf sind für den Basset sehr wichtig. Jedoch ist hier Vorsicht geboten, da er bis zum Alter von acht Monaten auf keinen Fall überanstrengt werden darf. Denn seine Muskeln, Knochen und Bänder sind im jungen Alter noch nicht kräftig genug, um hohe Belastungen auszuhalten und gleichzeitig das hohe Körpergewicht zu tragen. Daher ist es besser, den Basset seine notwendige Bewegung selbst auswählen zu lassen.
Platz 10: Der Shih Tzu
Platz 8: Der Beagle
Platz 7: Der Pekinese
Platz 6: Der Bluthund
Platz 5: Der Barsoi
Platz 4: Der Chow-Chow
Platz 3: Die Bulldogge
Platz 2: Der Basenji
Platz 1: Der Afghanische Windhund