Auf Platz 4 der intelligentesten
Hunderassen befindet sich der Golden Retriever, der wohl typischste aller Familienhunde. Ein Rüde wird bis zu 61 cm groß, ein Weibchen bleibt meist ein paar cm kleiner.
Die besonderen Züge seines Wesens sind Intelligenz, Fleiß und eine hohe Lernbereitschaft. Aus diesem Grund muss er so oft wie möglich beschäftigt und mit Aufgaben versorgt werden. Denn geschieht dies nicht, tut der
Golden Retriever für gewöhnlich die Dinge, die er nicht tun soll.
Ganz besonders kommen diese Eigenschaften bei seinem Spieltrieb zum Ausdruck. Besonders deshalb ist er gut für Familien mit Kindern geeignet und beschäftigt sich häufig und intensiv mit ihnen.
Aufgrund seiner hohen Intelligenz ist er für vielerlei Aufgaben optimal geeignet. So leistet er beispielsweise besonders gute Dienste als Behindertenhund, wobei er zu den Besten überhaupt zählt. Generell ist er mit einer gesunden Anlage zur Arbeit ausgerüstet. Auch für das Aufspüren von Drogen oder Sprengstoff ist er sehr gut geeignet und wird sehr oft zum Einsatz gebracht.
Seine Aufgaben erledigt der Golden Retriever sehr genau und stets mit großem Eifer. Besonders im Wasser fühlt er sich wohl, da er die Anlage aus Zuchtvorgängen aus dem 19. Jahrhundert geerbt hat. Bezüglich der Witterung hält er auch extremere, nasskalte Bedingungen aus. Nur hohe Temperaturen verträgt er weniger gut.
Somit handelt es sich um einen sehr intelligenten Arbeitshund, der sich für vielerlei Aufgaben optimal eignet und mit großer Freude seine Aufgaben erledigt. Und noch dazu um einen der Anpassungsfähigsten.
Platz 10: Der Australian Cattle Dog
Platz 9: Der Rottweiler
Platz 8: Der Papillon
Platz 7: Der Labrador Retriever
Platz 6: Der Shetland Sheepdog
Platz 5: Der Dobermann
Platz 4: Der Golden Retriever
Platz 3: Der deutsche Schäferhund
Platz 2: Der Pudel
Platz 1: Der Border Collie