Operationen beim Hund
Manchmal ist eine Operation beim Hund leider unumgänglich. Wenn der Hund zum Beispiel einen Knochenbruch erlitten hat der dringend einer Operation bedarf oder ein Tumor entfernt werden muss, kommt man um diese Maßnahme nicht herum. Entscheidet man sich dafür seinen Hund oder seine Hündin sterilisieren oder kastrieren zu lassen, lässt sich eine Operation ebenfalls nicht vermeiden. Wer für diesen Fall keine OP-Kosten-Versicherung für den Hund abgeschlossen hat, muss die anfallenden Kosten selbst tragen.
Am Tag der geplanten Operation muss der Hund mit leerem Magen in der Tierklinik oder beim Tierarzt erscheinen. Manchmal ist es für den Besitzer möglich, noch einen kleinen Spaziergang mit dem Hund zu machen. Danach kümmern sich die Klinikmitarbeiter um den Vierbeiner, da die Aufregung beim Besitzer oft deutlich zu spüren ist, was sich auch auf den Hund überträgen würde. Nach erfolgreicher Operation bleibt der Patient Hund noch so lange zur Beobachtung in der Praxis, wie es vom Tierarzt als nötig empfunden wird, bevor er wieder in die Obhut seines Besitzers gegeben wird. In der Regel können Hunde nach einer Operation noch am selben Tag nachhause zurückkehren, sobald sie aus der Narkose wieder aufgewacht sind.