Sopron/Ungarn. - Einen schrecklichen Fund machte die Polizei im ungarischen Sopron. Im Haus eines Rentners entdeckte sie 61 eingefrorene Hundekadaver. Wie die ungarische Nachrichtenagentur MIT meldete, war der 64jährige von Tierschützern angezeigt worden, weil er auf seinem Grundstück mehrere Dutzend Hunde nicht artgerecht hielt. Bei der Hausdurchsuchung fanden die Polizisten dann in mehreren Kühltruhen die toten Hunde. Der Pensionist wollte wohl eine neue Hunderasse züchten. Nach Aussagen von Experten seien die Vierbeiner wegen der Inzucht aber nicht lebensfähig gewesen. Hinweise, darauf, dass der „Züchter“ die Tiere essen wollte, gibt es bisher noch nicht. Gegen den Mann wurde ein Verfahren eingeleitet.