Hunde, die bis dato noch nicht von ihren Besitzern via Chip oder anderweitig registriert worden sind, laufen Gefahr, im Verlustfall nicht zu ihren eigentlichen Frauchen/Herrchen zurückgebracht zu werden.
Fundtiere werden in Tierheimen i.d.R. nach ein bis zwei Wochen kastriert, soweit noch nicht geschehen. Dieses Vorgehen hat tierschützerische Gründe. Deshalb ist es wichtig, dass Haustiere, sowohl Hunde als auch Katzen, in irgendeiner Art und Weise gekennzeichnet sind und schnellstmöglich zu ihren rechtmäßigen Besitzern gelangen.
Diese Vorgehensweise ist für die Tiere und auch deren Besitzer die beste Möglichkeit: Entweder lässt man den Hund tätowieren (Ohr) oder es wird dem Tier ein Chip unter die Hautoberfläche eingepflanzt. Diese Prozedur ist sicher, schnell und steht bei Tierärzten an der Tagesordnung. Zudem kostet eine Registrierung (online oder im Tierheim) nichts.