
Genau wie in der Humanmedizin gibt es auch in der Tiermedizin viele Ärzte, die gern natürliche Methoden zur Heilung von Krankheiten einsetzen.
Hier geht es nicht darum, eine Behandlung mit chemischen Medikamenten ganz auszuschließen, sondern Alternativen zu finden, um eventuelle Nebenwirkungen zu verhindern.
Eine erstaunliche Heilwirkung wird zum Beispiel dem Oregano zugeschrieben, einer Kräuterart, die auch in Deutschland angebaut werden kann. Um medizinisch zu wirken, muss Oregano anders dosiert sein als es zur Nutzung für die Küche gebraucht wird; es gibt aber Präparate, die speziell als Hundefutter-Beigabe entwickelt wurden.
Dies soll verhindern, dass Hunde zum Beispiel Magen- oder Darmprobleme bekommen. Da keine Nebenwirkungen bekannt sind, kann Oregano jederzeit bedenkenlos dem Futter beigemischt werden.
Für Anhänger der Homöopathie bietet diese im Gegensatz zu chemischen Mitteln die Möglichkeit, Krankheiten gazn ohne Nebenwirkungen wirklich zu heilen und nicht nur Symptome zu bekämpfen oder zu unterdrücken. Homoöpathie kann außerdem schon bei ganz jungen Tieren angewendet werden, da sie keine Risiken birgt.