Autofahren mit Hund kann ganz schön anstrengend sein – dem Hund wird schlecht, er will nicht still sitzen oder versucht andauernd aus dem Fenster zu schauen?
Um mit einem Hund entspannt Auto zu fahren, sollte man ein paar Dinge beachten: Grundsätzlich sollte man den Hund bereits ab dem Welpenalter ans Autofahren gewöhnen, damit er eine mögliche Angst vor dem Auto direkt überwindet. Da Hunde Gerüche erheblich besser wahrnehmen als wir Menschen und weniger gut mit der Fahrtgeschwindigkeit umgehen können, wird ihnen bei Autofahren leider häufig schlecht – dagegen gibt es Medikamente, die man über Tierärzte erhalten kann.
Außerdem sollte man einen Hund vor Fahrtantritt nicht übermäßig füttern, ihm aber auch im Auto die Möglichkeit geben, genug zu trinken. Weiterhin sollte man genug Pausen machen, damit der Hund ein bisschen Auslauf hat und seine Geschäfte verrichten kann. Da Hunde äußerst empfindliche Augen haben, dürfen sie während der Fahrt nicht einfach den Kopf aus dem Fenster halten – der Wind kann schnell Entzündungen auslösen.
Hunde sollten immer in einer speziellen Hunde-Transportbox im Auto untergebracht sein – zur Sicherheit des Hundes und des Herrchens, da dem Hund bei einem Unfall auch weniger passiert, wenn er durch eine Box geschützt ist. Es sollte unbedingt vermieden werden, den Hund bei warmen Temperaturen alleine im Auto zu lassen, da Hunde schnell einen Hitzschlag bekommen können, der für Vierbeiner auch tödlich sein kann.
Mit der richtigen Vorbereitung ist es also kein Problem, seinem Vierbeiner überall hin mitzunehmen.
Vote mit zum Thema Hund und Auto.