Der Tierschutzverein Tasso e.V. warnt Hundebesitzer jedes Jahr aufs Neue vor der Gefahr, die von Zecken ausgeht. Hunde sind ganz besonders gefährdet, da sie sich in der Regel viel draußen aufhalten und daher leicht Zecken bekommen können. Zecken halten sich vor allem in langem Gras und im Unterholz auf und halten sich einfach solange dort fest, bis sie auf ein vorbeilaufendes Tier "umsteigen können".
Dass Zecken das Blut ihrer Opfer aussaugen ist bei Weitem nicht das größte Problem - allerdings sind sie oftmals Überträger gefährlicher Krankheiten wie Borreliose. Da diese Krankheit für Mensch und Tier gleichermaßen gefährlich ist, sollte man sich sein Tier regelmäßig ansehen und den Hund auf Zecken überprüfen. Wer sich nach jedem Spaziergang die Zeit nimmt, den Vierbeiner abzutasten und vielleicht vorhandene Zecken sofort entfernt, erspart sich und seinem Hund jede Menge Ärger. Zum Entfernen von Zecken gibt es spezielle Zangen, die auch den Kopf der Zecken greifen und somit unbedingt zur Entfernung nötig sind.
Die gute Nachricht für alle Hundehalter: Es ist möglich, einen Hund gegen Borreliose impfen zu lassen und somit vor der Infektion zu schützen. Diese Impfung muss jedes Jahr wiederholt werden, um effektiv zu sein - der Aufwand lohnt sich. Schützen Sie Ihren Vierbeiner und lassen Sie ihn impfen.
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