Nach der amerikanischen Präsidentenwahl im November letzten Jahres verkündete Barack Obama in seiner Siegesrede, dass ein Welpe mit der Familie ins Weiße Haus einziehen sollte. Schon zu diesem Zeitpunkt wurde in ganz Amerika darüber spekuliert, welche Hunderasse wohl zum neuen Präsidenten passen könnte.
Mitte April war es soweit: "Bo" kam ins Weiße Haus. Der männliche Welpe ist ein
portugiesischer Wasserhund, eine in Amerika eher weniger verbreitete Rasse.
Portugiesische Wasserhunde sind sehr aktiv und haben Unmengen an Energie - jeder blickt nun gespannt auf den Präsidenten und seine Familie, um zu sehen, wie die Erziehung des Hundes funktioniert. Portugiesische Wasserhunde sind besonders gut für Allergiker geeignet, was die Wahl der Obamas sicher beeinflusst hat.
In der Vergangenheit war zu beobachten, dass Hunderassen, die im Weißen Haus beliebt waren, auch sofort im ganzen Land an Popularität gewannen. Schon in den letzten Tagen sind die Anfragen nach Portugiesischen Wasserhunden enorm gestiegen; selbst in Deutschland lässt sich das beobachten.
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