
Der beliebte Vierbeiner und beste Freund des Menschen ist laut einer aktuellen Studie nicht überall gern gesehen: am Arbeitsplatz.
Immer mehr deutsche Bürger erfreuen sich an dem „neuen Familienmitglied“, einem Hund. Damit ist die steigende Tendenz der Hundehalter in Deutschland nachgewiesen und sollte unser Land doch tierfreundlicher aussehen lassen.
Doch ein Aspekt kann dieses positive Image noch beeinträchtigen: Laut einer Umfrage durch JobScout24 liegt die Zahl der „Sperrzonen Befürworter“ bei starken 43,35 %, die den Hund am Arbeitsplatz als nicht akzeptabel bezeichnen würden.
Dennoch überwiegt die Meinung bei den deutschen Arbeitnehmern sowohl Arbeitgebern, dass Hunde kein Störfaktor seien. Viele würden sich dabei nicht von der Arbeit ablenken lassen und knapp 10 % dürfen ihren vierbeinigen Freund sogar mit zum Arbeitsplatz nehmen.
Ob ein Hund am Arbeitsplatz nun lästig oder eine willkommene Abwechslung ist, bleibt jedem selbst zu beurteilen. Fest steht: Er sollte während Ihrer Arbeitszeit nicht zu lange alleine sein, sondern bei Freunden oder anderweitig untergebracht werden. Denn Ihrem Hund soll es schließlich gut ergehen.