
Sie werden ausgesetzt oder auf der Straße geboren:
Tempel- und Straßenhunde werden rücksichtslos
ausgesetzt und müssen sich alleine durchschlagen.
Sie erliegen nicht selten den hartnäckigen Krankheiten, die ein Leben auf der Straße mit sich bringt.
Milben setzen sich unter die Haut der Vierbeiner und fressen die Haarwurzeln ab, was zu Haarausfall
und starkem Juckreiz führt. An diesen aufgekratzten Stellen entstehen Geschwüre, was zu einem
äußerst schmerzvollen Prozess für den Hund führt.
Außerdem leiden die Tempel- und Straßenhunde
an Erkältungen oder an tödlichen Krankheiten, die asiatische Zecken übertragen.
Dies ist nur eine kleine Darstellung von dem Leid, welches auf den Straßen Thailands herrscht.
Die
Organisation Help for dogs nimmt sich dieser Hunde an, sucht nach Pflegefamilien und setzt sich für
Tierheime ein, die den leidenden Hunden ein neues Leben ermöglichen wollen.
Help for dogs braucht dringend weitere Spenden und Patenschaften, damit die derzeitige Situation
auf den Straßen Thailands weiter verbessert werden kann.
Außerdem werden Adoptionsplätze in Deutschland für die jungen Hunde benötigt!