Hundefutter und seine Auswirkungen auf das Hundeleben

   Hundefutter und seine Auswirkungen auf das Hundeleben

Eine ausgewogene Ernährung ist für Hunde ebenso wichtig, wie für uns Menschen. Der natürliche Bewegungsdrang sowie die vielen Stunden im Freien können für Hunde zwar spaßig, aber auch anstrengend sein. Umso wichtiger ist es, dass die Vierbeiner für den alltäglichen Ablauf gerüstet sind.

Ohne eine gesunde und mineralstoffreiche Ernährung ist dies nicht möglich. Als Resultat einer falschen Ernährung tritt bei Hunden häufig Müdigkeit sowie Trägheit auf. Doch wie lässt sich ein gutes Hundefutter ausmachen und auf welche Inhaltsstoffe sollte achtgegeben werden?

Darum ist das richtige Futter essenziell

Gutes Hundefutter zeichnet sich durch seine vielfältigen Nährstoffe aus. Es stärkt das Immunsystem sowie die Vitalfunktionen und trägt auf diese Weise dazu bei, dass sich Hunde agil und fit fühlen. Minderwertiges Futter hingegen sorgt für das exakte Gegenteil. Eine Unterversorgung der wichtigen Nährstoffe führt in der Regel zu einer Mangelernährung. Das Resultat daraus ist ein permanenter Stresszustand, der die Gesundheit des Vierbeiners stark beeinträchtigen und sein Verhalten verändern kann. Typische Symptome einer Mangelernährung sind dann zumeist eine übermäßige Unruhe sowie Abgeschlagenheit und bisweilen auch ein gesteigertes aggressives Verhalten. Meist sind Hundebesitzer bei etwaigem Verhalten ratlos, da sie davon ausgehen, dass eine regelmäßige Nahrungsaufnahme stattfindet und somit nicht als Auslöser der Symptome in Frage kommen.

Auf welche Inhaltsstoffe sollte geachtet werden?

Ein gutes Hundefutter zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass es eine Vielzahl an Nährstoffen beinhaltet. Zu diesen gehören zweifelsohne Proteine. Sie zählen zu den lebensnotwendigen Nährstoffen und tragen intensiv zur Bildung sowie der Aufrechterhaltung von Muskeln und Knochen, aber auch von Haut und Haaren bei. Insbesondere während des Wachstums sollte die Versorgung mit Eiweiß sichergestellt werden, damit der Hund sich optimal entwickeln kann.

Weiterhin sollte ein gutes Hundefutter über ausreichend Kalzium sowie Phosphor verfügen. Beide Mineralstoffe sind essenziell für den Skelettbau, die Muskelaktivität sowie für die Blutgerinnung und unterschiedlichste Stoffwechselvorgänge. Eine Unterversorgung kann insbesondere bei Welpen zu schweren Entwicklungsstörungen führen. Da viel Bewegung in der Natur eines jeden Hundes liegt, darf auch die Versorgung mit Magnesium nicht zu kurz kommen. Wie auch beim Menschen unterstützt Magnesium die Muskulatur und verhindert die Verkalkung des Herzmuskels. Folglich ist es von enormer Bedeutung für die Vitalität eines jeden Hundes. Weitere Mineralstoffe, die in einem guten Hundefutter zu finden sein sollten, sind Natrium, Chlorid, Kalium sowie Zink und Kupfer.

Selbst wenn die Inhaltsstoffe des Futters ansprechend erscheinen, kann eine Nahrungsumstellung kompliziert sein. Viele Hunde vertragen eine rasche Umstellung auf neues Futter nicht. Die Folge sind Verdauungsbeschwerden. Wie die Futterumstellung ohne Beschwerden gelingt, zeigt 1a-hundefutter.de. Neben wertvollen Tipps zur Futterumstellung finden sich dort weitere wichtige Hinweise rund um das Thema Ernährung von Hunden.

Falsche Ernährung kann gravierende Folgen haben

Allerdings ist nicht nur relevant, dass Hunde mit ausgewogenem Futter ernährt werden. Es gilt darüber hinaus sicherzustellen, dass die Zufuhr einzelner Nährstoffe nicht zu intensiv ist. Andernfalls können auch hierbei Wesensveränderungen auftreten. Insbesondere bei einer Ernährung mit zu vielen Proteinen besteht die Gefahr, dass Hunde hyperaktiv werden. Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass eine langfristige Überdosierung an Eiweißen zu einem hyperaktiven bis aggressiven Verhalten führen kann. Dementsprechend sollte sichergestellt werden, dass das Verhältnis zwischen Proteinen und Kohlenhydraten ausgeglichen ist.

Selbiges gilt auch für eine ausgeglichene Zufuhr an Vitaminen. Für Hunde sind insbesondere die fettlöslichen Vitamine A,D,E und K sowie die wasserlöslichen Vitamine B1, B2, B6 und B12 wichtig. Wie auch bei den Proteinen sollte die Zufuhr dieser Vitamine sichergestellt sein, ohne dass eine Überdosierung erfolgt.

Wer die erwähnten Aspekte bei der Fütterung beachtet, der wird schnell feststellen, dass der Hund deutlich vitaler und ausgeglichener ist. Wichtig ist, dass das Futter und die enthaltenen Inhaltsstoffe vor dem Kauf genau begutachtet werden und ausgewogene Ernährung eingehalten wird.

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