So klappt’s mit der Hundeerziehung

   So klappt’s mit der Hundeerziehung

Hunde sind bekannterweise die besten Freunde des Menschen –  aber ungezogene Hunde können einem das Leben auch ganz schön schwer machen. Daher ist es wichtig, dass man bei der Hundeerziehung von Anfang an konsequent bleibt und Welpen schon von klein auf trainiert. Eine gute Welpenerziehung sorgt nicht nur dafür, dass Ihr Hund auf Sie hört und Sie ihn später mit gutem Gewissen überall hin mitnehmen können, sondern stärkt auch die emotionale Bindung zwischen Hund und Herrchen. Für alle frischgebackenen Hundebesitzer, oder die, die es werden möchten, haben wir hier hilfreiche Informationen für ein erfolgreiches Hundetraining.

Das A und O des Hundetrainings

Wenn sich der Hund falsch verhält, liegt das ganz oft daran, dass Herrchen falsche Signale gibt. Einen Welpen richtig zu erziehen ist gar nicht so einfach und erfordert viel Geduld und Erfahrung von Seiten des Hundebesitzers. Genauso wie Ihr Welpe, müssen auch Sie erst lernen wie man in bestimmten Situationen am besten reagiert, und wie Sie das Verhalten Ihres Schützlings richtig deuten können. Das Wichtigste bei der Hundeerziehung ist, dass Sie konsequent, aber ruhig bleiben. Aggressives Verhalten hat beim Welpentraining nichts verloren und bewirkt das Gegenteil von dem, was Sie eigentlich erreichen möchten: nämlich einen Hund, der gutes Benehmen zeigt und eine persönliche Bindung zu Ihnen aufbaut.

Was Sie vermeiden sollten…

Jeder weiß, wie schwer es ist einem Welpen etwas abzuschlagen. Wenn sie einen mit ihren großen Augen anschauen, möchte man am liebsten alle Regeln über Bord werfen und sie einfach nur knuddeln. Aber aufgepasst: so etwas wie Welpenschutz gibt es in der Hundeerziehung nicht! Es ist wichtig, dass Ihr Hund schon von Anfang an lernt was er darf und was nicht. Der größte Fehler, den Hundebesitzer häufig machen, ist der, dass sie Ihrem Vierbeiner in den ersten paar Wochen und Monaten alles erlauben, weil sie sich um den Finger wickeln lassen. Regeln sind jedoch nichts Schlechtes – ganz im Gegenteil! Sie vermitteln dem Hund ein Gefühl von Sicherheit, da er weiß, dass Sie als Rudelführer sich um ihn kümmern. Machen Sie dabei keine Ausnahmen. Schlechtes Verhalten muss sofort unterbunden werden, und zwar immer. Ansonsten ist der Hund verwirrt und weiß nicht was er nun darf und was nicht. Wenn Sie feste Regeln aufstellen und sich genau daran halten, wird Ihr Hund das auch tun.

Action pur gegen Langeweile

Stellen Sie sich vor, Sie dürfen 2-3 mal am Tag eine Runde um den Block laufen und haben die ganze restliche Zeit nichts zu tun. Kein Wunder, dass manche Hunde bei so viel Langeweile auf dumme Gedanken kommen. Welpen lieben es, genauso wie ausgewachsene Hunde, beschäftigt zu werden und mit ihrem Herrchen zu spielen. Bringen Sie Ihrem Hund kleine Aufgaben bei, die er im Laufe des Tages ausführen kann und sorgen Sie dafür, dass er genug Auslauf bekommt. So stellen Sie sicher, dass Ihr Vierbeiner körperlich und geistig gefordert wird und dass er Ihre geliebten Möbel ab jetzt in Ruhe lässt.

Die richtige Welpenerziehung ist also ein äußerst wichtiger Faktor, der Ihrem Hund nicht nur entsprechendes Benehmen beibringt, sondern auch die Bindung zum Herrchen verbessert.

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