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Shar Pei


 

Shar Pei
Bildquelle: sxc.hu
Stockmaß
46 - 51 cm

Gewicht
16 - 20 kg

Farben
creme, rehbraun, rot, schwarz

Lebenserwartung
11 - 12 Jahre

Funktion
Begleithund

Gruppe
FCI-Nr. 2.2 / 309

Herkunft
China, 16. Jh.





Bildergalerie


(1) - Hunderasse: Shar Pei, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(2) - Hunderasse: Shar Pei, Bildquelle: sxc.hu(3) - Hunderasse: Shar Pei, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(4) - Hunderasse: Shar Pei, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(5) - Hunderasse: Shar Pei, Bildquelle: sxc.hu
Bildquelle(n): (1) Wikimedia Commons / Public Domain | (2) sxc.hu | (3) Wikimedia Commons / Public Domain | (4) Wikimedia Commons / Public Domain | (5) sxc.hu

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Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund

Eignung für Dressur



Allgemein


Der Shar Pei ist unverwechselbar. Ursprünglich wurde der dem Chow Chow nahe stehende Hund in Südchina gezüchtet, wäre aber durch das dortige Hundeverbot fast ausgestorben. Diesem Schicksal entging er durch amerikanische und Hongkonger Züchter. Mittlerweile ist dort ein Shar Pei-Fieber ausgebrochen - es gibt mehrere Clubs und sogar schon Zeitschriften.

Charakter


Eigentlich war der Shar Pei als Kampfhund gezüchtet. Da er von Natur aus aber sehr ausgeglichen und zurückhaltend war, musste er von früher Jugend an als Kampfhund erzogen werden. Er gilt seiner Familie gegenüber als anhänglich, anschmiegsam und zärtlich, Fremden gegenüber ist er aber misstrauisch und reserviert.
Der Sharp Pei strahlt eine besondere Ruhe aus. Er wirkt nie hektisch, und bleibt in allen Situationen angenehm gelassen. Er erscheint deshalb sehr selbstsicher. Seiner Familie ist er treu ergeben und behandelt sie ausgesprochen respektvoll. Fremden gegenüber verhält er sich abwartend und zurückhaltend. Der Shar Pei ist sehr anpassungsfähig und geduldig und kann deshalb auch mehrere Stunden alleine verbringen. Trotzdem sucht er viel Kontakt zu seiner Familie, besonders zu Kindern.

Pflege


Auch wegen der vielen Hautfalten sollte der Shar Pei häufig gebadet werden. Die Augenbkrankheiten konnten durch Weiterzucht zwar vermindert werden, nicht aber das häufige Hautleiden.

Auslauf


Übermäßig viel Auslauf braucht der Shar Pei nicht

Historie


Der Shar Pei hat seinen Ursprung in den südlichen Provinzen Chinas und dort als Wach- und Jagdhunde gehalten. Vor etwa 100 Jahren verbreitete er sich auch im Westen. Trotzdem wären die Hunde zwischen 1950 und 1970 beinahe ausgestorben. Seitdem werden sie allerdings verstärkt gezüchtet.
Mit der FCI-Nummer 309 sind der Sektion 2, Gruppe 2 zugeordnet werden.


Erscheinungsbild


Der Shar Pei ist eine der ältesten Hunderassen aus China. Ihr besonderes Kennzeichen sind die Falten und Hautlappen am ganzen Körper. Mit zunehmendem Alter der Hunde werden diese jedoch weniger, da die Tiere immer weiter in ihre Haut „hinein wachsen“. Die Falten sind in hohem Alter deshalb nur noch am Kopf und an den Schultern erkennbar. Auffällig sind außerdem die platte Schnauze und die kleinen anliegenden Ohren der Hunde.
Sie werden zwischen 44 bis 51 cm groß und erreichen ein Gewicht zwischen 18 und 28 kg. Ihre Lebenserwartung liegt im Durchschnitt bei 11 Jahren.
Bis auf reinweiß kann ihr Fell in allen möglichen Farben vorkommen. Es ist normalerweise einfarbig. Das Fell kommt in zwei Varianten vor, entweder kurz und eng anliegend („horsecoated“) oder abstehend und borstig („brushcoated“). Es ist jedoch recht rau und nicht besonders lang, sodass die Hunde keine intensive Fellpflege benötigen.


Haltungsansprüche


Mit seine Geduld und seiner Anpassungsfähigkeit ist der Shar Pei ein optimaler Familien- und Begleithund. Er ist ausgesprochen reinlich, hat keine besonderen Ansprüche und kann sich bedingungslos unterordnen.
Früher wurde er hauptsächlich als Kampf-, Hirten- und Schutzhund verwendet und auch heute wird er noch gerne als Wachhund eingesetzt.


Rassetypische Krankheiten


Die größte Besonderheit der Hunde sind ihre Falten, die sie von allen anderen Hunde Rassen unterscheidet. Auch wenn diese Meinung sehr verbreitet ist, sind Shar Peis deshalb nicht sonderlich empfindlich oder anfällig für Krankheiten und benötigen auch keine anspruchsvolle Fellpflege.
Relativ oft neigen die Tiere zu Augenproblemen und Ohrenentzündungen, was jedoch nichts mit ihrer außergewöhnlichen Haut zu tun hat.


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