Hundemassage: Entspannung für den Vierbeiner

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Der Hund ist nun einmal ein sehr naher Gefährte des Menschen und passt sich auf subtile Weise dem Herrchen oder Frauchen auch in den Stimmungen an. Damit ist klar, dass auch ein Hund mitunter die Schwingungen und Stimmungen der Umgebung aufnimmt und sich verspannt. Ebenso können natürlich Krankheiten oder ein allgemeines Unwohlsein dazu führen, dass ein Hund sich mit Krämpfen oder gar Koliken herum plagt, sich zurück zieht und leidet. Um den Hund zu erfreuen, ihm Trost zu spenden und ihn auch ein Stück weit zu aktivieren, ist es sinnvoll, sich mit der Hundemassage zu beschäftigen, da sie eine gute Möglichkeit darstellt, ohne den Einsatz von Medikamenten zum Wohlbefinden des Tiers etwas beizutragen.

sxc_778179_33285727_bBei den Massagetechniken besteht eine große Auswahl an effizienten Methoden. Es kommt aber vor allen Dingen darauf an, den Druck so gering wie möglich zu halten, also nichts zu tun, was dem Tier Unbehagen verursachen würde. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, die Funktion von Darm und Co. “anzukurbeln” oder die verspannten Stellen zu entspannen, also schon ein wenig Einfluss durch die Massage zu nehmen. Dass die Nähe und die Berührung durch Frauchen oder Herrchen erst einmal sehr angenehm für den Hund ist, steht außer Frage. Die Basis von Nähe und Vertrauen, das ist sozusagen ein Kernelement der Massage, die man zum Beispiel ganz intuitiv ausführen kann (intuitive Massage), einer Methode, bei der die Reaktionen des Tiers beobachtet werden und die Bewegungen diesen angepasst werden. Daneben gibt es aber auch die Option, zum Beispiel durch gezielte Kreisbewegungen (Zirkelung) bestimmte Stellen durch kleine kreisende Bewegungen zu aktivieren. Gezielte Ausstreichungen, bei denen man eventuell vorhandene Verspannungen der Muskeln zu lindern versucht, sind ebenfalls eine gute Option, bei der der Hund auch in der Regel gut zur Ruhe kommt.

Was hier vor allen Dingen wesentlich ist, ist die Unterlage, die sowohl weich sein sollte, als auch für den Hund etwas Vertrautes darstellen sollte. Hier eignen sich weiche, großzügig bemessene Hundebetten als Massageunterlage ganz wunderbar. Auch ein unter den befallenen Stellen platziertes Hundekissen kann die Massage für das Tier sehr angenehm machen. Dog´s Finest bietet hier diverse Modelle, die für Hunde jeglicher Rassen konzipiert worden sind. Für den Hund ist es, gerade, wenn er sich gesundheitlich nicht ganz wohl fühlt, einfach wichtig, dass er sich rundum behaglich fühlt und sich zur Not auch zurückziehen kann. Ein Tipp noch: Als Massage eignet sich übrigens auch die alte Heilmethode Reiki sehr gut. Man legt dem Hund die Hände gezielt und für längere Zeit auf die Stellen, an denen das Problem sitzt. Durch die Wärme, die sich durch das Handauflegen entwickelt, entsteht fast automatisch ein Wohlbehagen und eine tiefe Entspannung, und der Hund wird in vielen Fällen sogar einschlafen. Auf jeden Fall aber wird jede Form der Massage das Verhältnis von Hund und Herrchen oder Frauchen nachhaltig positiv beeinflussen.

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