Fitte Pfoten: Tipps zur Bewegung von Hunden und Katzen

   Fitte Pfoten: Tipps zur Bewegung von Hunden und Katzen

Bild von Patrycja Kwiatkowska auf Pixabay

  Bei nachstehendem Text handelt es sich um eine Pressemeldung der AGILA Haustierversicherung. Weitere Informationen findet Ihr am Ende des Artikels.

Warum Bewegung für Haustiere so wichtig ist und wie man sie dazu motivieren kann

Hannover, 15. September 2021. Hat man sich einmal für einen Hund oder eine Katze entschieden, ist das Leben ohne Vierbeiner nicht mehr vorstellbar. Haustiere erhöhen die Lebensqualität ihrer Besitzer:innen und das nicht zuletzt durch die zusätzliche körperliche Betätigung, wie Toben, Spielen und Gassi gehen. Denn eine exklusive Umfrage der AGILA Haustierversicherung zeigt: 41 Prozent der Hunde fordern ihre Halter:innen aktiv zur Bewegung auf. Neben einer willkommenen Abwechslung im Alltag ist die tägliche Bewegung aber vor allem für die Gesundheit der Hunde und Katzen wichtig: Während die körperliche Auslastung Muskeln, Gelenke und Sehnen stärkt, fördern geistige Herausforderungen die Konzentration und das Denkvermögen der Tiere. Nicht jeder Vierbeiner sprüht jedoch vor Energie. „30 Prozent der Hunde- und 40 Prozent der Katzenbesitzer:innen haben laut Umfrage das Gefühl, dass sich ihr Tier zu wenig bewegt“, so Sven Knoop, AGILA-Experte. Aber woran erkannt man, dass es dem eigenen Haustier an körperlicher oder mentaler Auslastung fehlt? Typische Symptome für Auslastungsmangel sind Übergewicht und Lethargie. Auch Aggressionsverhalten kann mit zu wenig Auslastung zusammenhängen.

Häufig wird angenommen, dass hauptsächlich die Größe des Tieres das richtige Maß an Bewegung bestimmt, das stimmt jedoch nicht. „Da der Bewegungsbedarf von mehreren Faktoren wie Alter, Rasse, Gesundheitszustand und den individuellen Charaktereigenschaften abhängt, können keine allgemeingültigen Aussagen darüber getroffen werden, wie viel Bewegung jeder Hund und jede Katze brauchen“, erklärt Knoop. Eine grobe Faustregel für Katzenhalter:innen ist eine Stunde aktive Spielzeit mit den Samtpfoten, über den Tag verteilt. Besonders für Wohnungskatzen ist es wichtig, dass sie von ihren Halter:innen zu ausreichend Bewegung animiert werden. Welpen und körperlich beeinträchtige Hunde benötigen mehrmals am Tag jeweils kürzere Einheiten, während gesunde, erwachsene Hunde zwei- bis dreimal täglich insgesamt mindestens eine Stunde an der frischen Luft unterwegs sein sollten.

„Damit Langeweile gar nicht erst aufkommt, sollten Besitzer:innen für Motivation sorgen und Anreize für mehr Bewegung schaffen“, rät der Experte. Ein neues Spielzeug, eine unbekannte Gassiroute oder eine neue gemeinsame Beschäftigung: Meistens braucht es gar nicht viel, um den Liebling aus der Reserve zu locken. Für ein schmackhaftes Leckerli machen viele Hunde und Katzen außerdem fast alles. Diese sollten jedoch immer von der täglichen Futterration abgezogen werden. Auch verbales Lob und ausgiebige Streicheleinheiten können eine willkommene Belohnung sein. Nicht zuletzt ist die Zeit gemeinsam mit dem Zweibeiner für Hund und Katze ein echtes Highlight. Beschäftigen sich Besitzer:innen ausgiebig und bewusst mit ihrem Liebling, lassen sich vielseitige Beschäftigungen in den Tagesablauf integrieren. Neben der klassischen Katzenangel und dem Bällchenspiel können Katzenhalter:innen auch mit Suchspielen ihre Samtpfoten ausgiebig auslasten. Dabei wird neben Körper und Geist auch die Bindung zwischen Mensch und Tier gestärkt.

Weitere Anregungen für die Bewegung mit Hunden und Katzen gibt es bei den AGILA Themenwochen: Vom 06. September bis zum 04. Oktober werden auf tierischgesund.agila.de regelmäßig spannende Video- und Audioformate sowie Interviews mit Expert:innen rund um die Bewegung mit Vierbeinern hochgeladen!

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