Film Review – Die unglaublichen Abenteuer von Bella

   Die unglaublichen Abenteuer von Bella

„Die unglaublichen Abenteuer der Bella“

Die Hunde.de Redaktion erhielt neulich eine Einladung zur Pressevorführung von „Die unglaublichen Abenteuer von Bella“. Diese Einladung nahmen wir gerne an und so ging es für uns zur Vorführung am 18.01.2019 in das „Residenz“ Kino in der wunderschönen Stadt Köln. Etwa um 10:00 Uhr begann dann nach einer kühlen Cola im Foyer auch die Vorführung in dem großen Kinosaal.

Die Geschichte

Namensgeberin des Filmes ist die Pitbulldame Bella. Bella ist eine Straßenhund.  Sie wird als Teil eines Wurfes geboren, welcher das Licht der Welt in einem Keller eines abgerissenen Gebäudes erblickt. In diesem Keller leben neben Bellas Mama mit ihren Welpen auch eine Katzenmama mit ihren Babys. Sie leben dort abgeschieden von der Außenwelt in Ruhe und Frieden zusammen. Doch eines Tages erscheinen Hundefänger und nehmen Bellas Mutter und ihre Geschwister gefangen. Nur Bella schafft es sich zu verstecken. Daraufhin wird sie von der Katzenfamilie aufgenommen. Im Laufe der Zeit erscheint immer wieder der Tierschutz-Aktivist Lucas, welcher die Katzen füttert. Nachdem Bella sich diesem bei einem seiner Besuche offenbart, nimmt er Bella mit zu sich nach Hause, wo Bella auf Lucas depressive Mutter Terri trifft. Terri und Lucas schließen die kleine Bella schnell ins Herz und Bella ihren neuen Herrchen auch. Allerdings bekommen Lucas und seine Mutter ein Problem mit dem Gesetz durch Bella, denn ein städtisches Gesetz untersagt die Haltung von Pitbulls, selbst bei Bella, die ein nachweislich harmloser Mischling ist. Daraufhin wird Bella erst einmal zu Freunden gegeben, die über 600 Kilometer weit weg wohnen. Dort soll Bella allerdings nur bleiben, bevor Terri und Lucas ein neues Haus außerhalb der Stadtgrenzen gefunden haben. Bella weiß dies natürlich nicht und als sich die erste Gelegenheit ergibt, büxt sie aus und versucht den weiten Weg nach Hause zu laufen. Genau an diesem Tag kommt allerdings auch Lucas, um Bella abzuholen….

Fazit

Bella wird super präsentiert. Schon in den ersten Minuten wird Bella dem Zuschauer sehr nahe gebracht und durch viele Aufnahmen von ihr, ihrem Hundeblick und ihrer etwas ungeschickten Art und den süßen Lauten, die sie von sich gibt, erwärmt Bella schnell alle Herzen im Saal. Bella als Hauptfigur funktioniert super und der Zuschauer kann gut mit ihr mitfiebern. Der Film wird gerade die kleinen Zuschauer schnell fesseln und bis zum Ende nicht loslassen. Neben der Spannung, ist auch Witz dabei. Und für das Auge werden wunderschöne Landschaften gezeigt. Wälder zu verschiedenen Jahreszeiten, Wiesen und Berge.  Gerade die Teile des Films, die im Winter spielen, bieten wunderschöne Momente. Die Landschaft in Schnee eingehüllt sieht traumhaft aus.

Wo man etwas meckern muss, ist bei den Computer Effekten. Im Film kommen einige Tiere vor, die schwer zu dressieren wären. Deshalb kommen sie aus dem Computer, was man ihnen leider etwas zu oft ansieht.
Wer darüber allerdings hinwegsehen kann, hat schöne 1,5 Stunden. Gerade mit seiner Familie kann sich diesem Film sehr gut anschauen und die kleinen werden den ganzen Film mitfiebern.
Auch ernstere Themen wie Depressionen spricht der Film recht kindgerecht an. Auch wichtige Werte und Botschaften zu den Themen Familie, Liebe und Mitgefühl vermittelt der Film sehr schön.

 

Wer sich durch diese Rezension überzeugen lassen hat, sollte nicht warten und sich den Film unbedingt anschauen!

 

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