Home Sweet Home: Die Hundehütte

   Hundehütten

Hunde sind Herdentieren und sie lieben die Gesellschaft des Menschen. Trotzdem ziehen sich viele Hunde auch gerne an einen ruhigen Ort zurück. In einer Hundehütte wird der Hund nicht gestört und kann dort Kraft tanken, um hinterher wieder mit den Familienmitgliedern auf der Wiese zu spielen. Welche Hundehütte ist aber nun für den Hund passend?

Verschieden Arten von Hundehütten

Hundehütten gibt es in den unterschiedlichen Größen und so eine kleine Hundehütte ist auch schon für einen Welpen geeignet. So gewöhnt sich der Hund sofort an die Hundehütte und das Problem, dass das Tier immer im Bett seiner Besitzer schlafen möchte, ergibt sich gar nicht. Hundehütten werden meist im Freien aufgestellt und deshalb muss der Tierfreund darauf achten, dass diese auch Wetterfest ist.

Die meisten Hundehütten besitzen ein Spitzdach. Das sieht schön aus und ist auch sofort aufgestellt. Es gibt auch Hundehütten mit einer verschließbaren Tür, einen Ablageplatz für den Futternapf und sogar eine kleine Terrasse. Vor allem bei Hundehütten mit Spitzdach ist die Auswahl sehr groß. Platzsparender sind Hundehütten mit einem Flachdach. Diese Hütte nimmt bei gleichem Raumangebot weniger Platz weg.

Der Hundefreund sollte auch über das Material nachdenken. Die meisten Hundehütten sind aus Holz. Dies sieht gut aus und hält auch verhältnismäßig lange. In der Regel haben allerdings Hundehütten aus Kunststoff eine längere Lebensdauer. Kunststoff hat eine sehr glatte Oberfläche und ist leicht zu reinigen. Es hat keine Ritzen – so wie Holz – in denen sich Haare und Schmutz verfangen kann, so gelten Hundehütten aus Kunststoff als hygienischer.

Wie viel Platz benötigt ein Hund

So eine kleine Hundehütte für einen Welpen benötigt nicht viel Platz, doch wer weiter denkt, der plant die Hundehütte für das ausgewachsene Tier. Wenn er das nicht tut, muss er sich  bald auf die Suche nach einer neuen Hundehütte machen. Bei einem Welpen lässt sich ungefähr abschätzen, wie groß das ausgewachsene Tier werden wird. Als Faustregel gilt, dass die Hundehütte in etwa zweimal so lange sein muss als das ausgewachsene Tier. Bei der Breite sollte der Besitzer noch großzügiger sein und die dreifache Breite des Hundes als Bezugsrahmen für die Hundehütte nehmen.

Beim Aufstellen der Hundehütte muss der Besitzer darauf achten, dass der Platz vor Wind und Regen möglichst geschützt ist. Außerdem sollte er leicht zugänglich sein, nicht nur für den Hund, sondern auch für den Menschen, der ja den Hund mit Nahrung versorgt und die Hütte reinigt.

Praktisches Zubehör für die Hundehütte

Wichtig ist auf jeden Fall ein Kissen. Dieses muss von der Größe zur Hütte und zum Hund passen. Der Hundefreund muss darauf achten, dass es gut waschbar ist. Wenn die Hütte im Freien steht, wird es für den Hund bei schlechtem Wetter unter Umständen ein wenig unangenehm. Mit einer guten Isolierung ist die Hütte auch bei Sturm und Wind kuschelig warm und der Hund fühlt sich wohl. Eine Isolierung mit einem Klettverschluss ist sofort montiert und es ist auch kein besonderes handwerkliches Geschick notwendig. Zum Schutz vor schlechtem Wetter dient eine Tür. Wenn die Hundehütte keine Türe hat, kann nachträglich eine solche gekauft werden.

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