Haushalt mit Hund: Wie hält man im Herbst die Wohnung sauber?

   Haushalt mit Hund: Wie hält man im Herbst die Wohnung sauber?

Der Sommer dieses Jahr hat gefühlt nie wirklich seinen Anfang gefunden und schon nähert er sich immer mehr dem Ende. Sobald der Sommer sein Ende gefunden hat, wartet der Herbst schon auf die geliebten Vierbeiner und ihre Besitzer. Eigentlich gibt es nicht viel Schöneres als einen Spaziergang bei tollem Herbstwetter, während Blätter von den Bäumen fallen und man einen seichten Wind genießen kann.

Das Problem, welches ein solcher Spaziergang im Herbst allerdings mit sich bringt, zeigt sich dann in den eignen vier Wänden. Der Hund hat einiges an Dreck angesammelt, egal ob an den Pfoten oder im Fell. Dieser Dreck legt sich dann leider in der Wohnung ab und man selbst hat nun das Problem und muss alles wieder ordentlich sauber bekommen. Ein paar grundlegende und einfache Tipps hierfür soll dieser Artikel liefern.

Staubsauger als Allzweckwaffe
Der gute alte Staubsauger ist hier vielleicht mit das wichtigste Hilfsmittel. Dabei ist es ganz simpel. Sobald man zurück ist vom Spaziergang oder der Hund wieder aus dem Garten einkehrt, sollte man den Staubsauger immer wieder griffbereit haben. Auch wenn man den Dreck vielleicht nicht direkt sieht, so kann er doch schneller liegen bleiben als gedacht.
Beim Saugen sollte man besonderen Wert auf Stoff und Wolle legen. So sollten Teppiche, Decken und die Couch sowie Sessel immer ein besonderes Augenmerk sein, denn hier kann der Dreck sehr gut hängen bleiben. Hier ist eine Reinigung mit einem Saugwischer besonders praktisch. Dieser ist gerade bei etwas festerem Dreck besonders hilfreich und kann auch den Schmutz nach einem langen und vielleicht auch mal feuchten Spaziergang an den Kragen gehen.

Beutel immer wieder austauschen
Wichtig ist natürlich, dass der Sauger, egal welcher Art, den Dreck auch vernünftig aufnimmt. Das passiert nicht, sollte der Beutel einmal voll sein. Natürlich ist es normal, dass man den Beutel immer wieder überprüft und ggf. austauscht. Allerdings sollte man im Hinterkopf haben, dass bei regelmäßigen Spaziergängen im Herbst viel zu deutlich mehr Einsetzen des Saugers kommt und so auch der Beutel voller wird. Ebenso kann der Dreck natürlich auch einiges an Nässe abbekommen haben, wodurch sie nach dem Aufsaugen im Beutel auch Nässe verbreitet. So kann der Inhalt schimmeln, wenn er zulange im Beutel verweilt oder der Beutel könnte potenziell sogar reißen.

Ebenso muss der Staubsauger hier langlebiger sein. Daher sollte man bei der Anschaffung eines Staubsaugers vor allem bei einem oftmaligen Einsatz bei Haustieren auf Qualität geachtet werden. Hier sollte man also ein paar Euro mehr in die Hand nehmen und auf die Langlebigkeit und auf eine gute Saugkraft setzen. Es gibt dabei einige Marken, die genau für diese Standards stehen. So zeichnen sich zum Beispiel die Sauger der Marke Leifheit durch ihre Qualität aus und sind auch vielen Haustierbesitzern bereits bekannt.

Gestank vermeiden, den Hund föhnen
Sobald der schöne Herbstspaziergang vorbei ist, ist nicht nur der Schmutz ein wichtiger Punkt, den es zu beachten gilt. Der Hund ist nass und tropft. Das ist nicht nur für die Möbel und den Boden nicht allzu zuträglich. Ebenso ist es ein wichtiger Aspekt, dass ein Hund mit nassen Fell auch einen recht starken Geruch entwicklen kann, welcher sich bis zu Gestank entwickelt. Natürlich möchte man diese Gestank weder am Hund e haben, noch möchte man, dass sich dieser Gestank sich auf die Möbel überträgt.

Daher ist es wichtig, dass der Hund nach dem Spaziergang auch entsprechend getrocknet wird. Dies ist allerdings nicht nur aufgrund des Gestankes wichtig. Ebenso besteht auch eine Gefahr, dass der Hund zu lange Nass bleibt und so krank wird. Daher sollte das Trocknen des Felles zu den ersten Punkten gehören, wenn man zurück in den eigenen vier wänden ist.

Wichtig ist dabei, dass man den Hund fachgerecht trocknet, Handtücher scheinen als erste logische Option, jedoch reichen diese oftmals nicht, um auch das untere Fell zu erreichen, was allerdings sehr wichtig ist, um den Hund wirklich trocken zu bekommen. Sollte das Unterfell nicht trocken werden, so kann der Hund immer noch stinken und krank werden. Ein fachgerechnet Trocknen sollte dabei mit dem Föhn durchgeführt werden. Jedoch nicht mit einem normalen Föhn für Menschen.

Der Hundeföhn als wichtige Ausstattung
Ein Hundeföhn ist nicht nur einfache ein Nice-to-have, er ist wirklich wichtig. Ein normaler Föhn hat nämlich zwei große Probleme, die einen Einsatz am Hunde eher verhindern bzw. schlecht machen. Zum einen ist er zu heiß für einen Hund. Selbst für uns Menschen sind manche Föhne, vor allem mit der falschen Entfernung oder einem zu langem Einsatz schon schädlich. Hunde mit vollem Fell vertragen jedoch deutlich weniger Hitze, daher ist der Einsatz eines normalen Föhnes sogar recht gefährlich für einen Hund.

Dazu ist die Luftstärke eines normalen Föhnes auf normales Menschenhaar ausgelegt. Hundefell mit seiner Dicke und Struktur ist eine deutlich andere Hausnummer. Hier braucht es deutlich mehr Stärke. Diese hat ein Hundeföhn. Daher sollte die Anschaffung eines solchen wirklich immer gedacht werden, wenn es wieder Herbst wird und er sollte auch entsprechend genutzt werden.

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