Seelische Stütze in Hundegestalt

   Seelische Stütze in Hundegestalt

Foto: AGILA/Sven Brauers

  Bei nachstehendem Text handelt es sich um eine Pressemeldung der AGILA Haustierversicherung. Weitere Informationen findet Ihr am Ende des Artikels.

AGILA-Umfrage: So erlebten Halter und ihre Hunde die strengen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen 

Hannover, 21. Juli 2020. Zusammen ist man bekanntlich weniger alleine. Während der strengen coronabedingten Kontakt- und Ausgangs-beschränkungen hatten Hundehalter den Vorteil ständiger Gesellschaft. Schließlich waren ihre Vierbeiner immer um sie herum. Den Wunsch nach tierischen Mitbewohnern scheinen in letzter Zeit viele geteilt zu haben, denn es häufen sich Berichte über vermehrte Anfragen in Tierheimen und bei Züchtern. Wie wichtig Hunde für ihre Besitzer waren, zeigt eine neue Umfrage der AGILA Haustierversicherung unter 400 Haltern. „71 Prozent waren froh darüber, dass sie dank ihrer Hunde regelmäßig vor die Tür gekommen sind“, erklärt Franziska Obert von der AGILA Haustierversicherung. „Besonders positiv nahmen Besitzer mittleren Alters diese Abwechslung wahr: Unter den 40- bis 69-jährigen zeigten sich 79 Prozent glücklich darüber.“ Denn: Gassi gehen müssen und wollen die Vierbeiner immer.

So eben auch während einer Pandemie, die fast alle Aktivitäten eine Weile auf die eigenen vier Wände beschränkt hat. Laut der AGILA-Umfrage waren 47 Prozent der Befragten froh, dass ihre Hunde in dieser Zeit immer da waren, um Gesellschaft zu leisten. Betrachtet man nur diejenigen mit Kindern, hielt sich die Begeisterung über die tierische Gesellschaft dagegen etwas mehr in Grenzen. Hier freuten sich 38 Prozent über die ständige Gesellschaft ihrer Hunde während der Beschränkungen. „Homeschooling beziehungsweise Kinderbetreuung und Homeoffice haben Familien oft schon tagesfüllend beschäftigt“, vermutet Obert. Dennoch: „Auch sie haben ihre tierischen Mitbewohner selten als tatsächliche Belastung angesehen; dieses Gefühl hatten nur vier Prozent.“

Der ganze Trubel um die coronabedingten Einschränkungen hat die Tiere aber scheinbar weitestgehend kalt gelassen: „Zumindest hatte der Großteil der Befragten nicht den Eindruck, dass sich ihre Vierbeiner anders verhalten haben als üblich“, erklärt AGILA-Expertin Obert. Vermutlich haben sich die treuen Seelen einfach nur darüber gefreut, dass ihre Rudelführer so viel mehr Zeit als sonst mit ihnen verbringen konnten. Und über die extra Portion Aufmerksamkeit und den ein oder anderen zusätzlichen Spaziergang, wenn den Haltern die Decke auf den Kopf gefallen ist, wollten sie sich sicherlich auch nicht beschweren.

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