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Australian Cattle Dog


Buchempfehlungen









auch bekannt als: Australischer Treibhund, (Australischer) Heeler, Blue Heeler, Hall's Heeler, Queensland Heeler

Australian Cattle Dog
Bildquelle: sxc.hu
Stockmaß
44 - 50 cm

Gewicht
17 - 20 kg

Farben
loh, blau-grau

Lebenserwartung
12 - 13 Jahre

Funktion
Hüte- und Treibhunde

Gruppe
FCI-Nr. 1.2 / 287

Herkunft
Australien, 1870-er





Bildergalerie


(1) - Hunderasse: Australian Cattle Dog, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(2) - Hunderasse: Australian Cattle Dog, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain(3) - Hunderasse: Australian Cattle Dog, Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain
Bildquelle(n): (1) Wikimedia Commons / Public Domain | (2) Wikimedia Commons / Public Domain | (3) Wikimedia Commons / Public Domain

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Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund

Eignung für Dressur



Allgemein


Der Australian Cattle Dog ist extrem robust was klimatische Verhältnisse angeht, was auf sein Heimatland Australien zurückzuführen ist.

Charakter


Die Hunde der Rasse Australian Cattle Dog überzeugen besonders mit ihrer Intelligenz, Wachsamkeit und Aufmerksamkeit. Sie sind sehr klug und zeigen eine hohe Auffassungsgabe und Lernbereitschaft. Sie verfügen über einen ausgeprägten Schutztrieb, weshalb sie auch oft als Wachhunde eingesetzt werden. Fremden gegenüber sind sie deshalb skeptisch und misstrauisch und wissen sich im Ernstfall bestens allein zu helfen.
Des Weiteren zeigt der Australian Cattle Dog viel Lebensfreude und Energie. Oftmals hat er viel Temperament und braucht deshalb auch unbedingt ausreichend Zeit und Platz, um seinem Bewegungsdrang und seiner Ausdauer gerecht werden. Um die Tiere entsprechend auszulasten, bietet sich besonders der Hundesport an, da sie dabei nicht nur körperlich, sondern auch geistig gefordert werden.
Im Umgang mit ihrer Familie sind die Hunde sehr menschenbezogen und kontaktsuchend. Sie verhalten sich kameradschaftlich und gehen enge Bindungen mit ihnen ein. Der Australian Cattle Dog hat ein starkes Selbstbewusstsein und braucht deshalb eine souveräne und konsequente, aber trotzdem einfühlsame Erziehung. Er ist sehr rangbewusst und muss von Anfang an lernen, wer der Chef im Haus ist und welche Regeln und Grenzen es für ihn gibt.
Insgesamt tauchen die Tiere mit sehr unterschiedlich ausgeprägten Charakterzügen auf, weshalb es eher schwierig ist, ein allgemeingültiges Urteil über sie zu fällen.


Pflege


Regelmäßiges Bürsten ist notwendig.

Historie


Der Australische Cattle Dog hat – wie der Name schon sagt – seinen Ursprung in Australien. Dort wurden die Hunde der Rasse zum Treiben und Hüten von Rinderherden gezüchtet.
Heute ist die Hunderasse weltweit bekannt. Sie trägt die Standard Nummer 287 und ist von der FCI anerkannt und der Gruppe 1, Sektion 2 zugeordnet worden.


Erscheinungsbild


Der Australian Cattle Dog strahlt Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer aus. Er ist harmonisch und kompakt, aber auf keinen Fall schwerfällig gebaut. Rüden dieser Rasse werden zwischen 46 und 51 cm groß, und zwischen 15 und 16 kg schwer. Hündinnen erreichen eine Größe zwischen 43 und 48 cm und ein Gewicht zwischen 14 und 16 kg.
Die Hunde weisen ein doppeltes Haarkleid auf: Das glatte, harte und anliegende Deckhaar hat kurze, dichte und nahezu wasserundurchlässige Unterwolle. Unter dem Körper und längs des Halses ist das Haar etwas länger. Insgesamt sollte die Haarlänge zwischen 2 und 4 cm liegen. Das Fell der Australien Cattle Dog kann zwei Farben haben: Blau oder Rot gesprenkelt. Die erste Variante kann ebenfalls blau getüpfelt oder gesprenkelt sein. Zudem sind teilweise schwarze, blaue oder lohfarbene Abzeichen vorhanden. Auch bei den Rot gesprenkelten Hunden sind Abzeichen am Kopf erlaubt, vornehmlich in dunkelrot.
Hunde dieser Rasse haben eine Lebenserwartung von 13 bis 15 Jahren.


Haltungsansprüche


Der Australian Cattle dog wurde als Arbeitshund gezüchtet und wird auch heute noch hauptsächlich in diesem Gebiet eingesetzt. Aufgrund seiner Leistungsfähigkeit und seines Schutztriebes ist er der Aufgabe des Hütens und Treibens von Rindern hervorragend gewachsen und führt sie gerne und pflichtbewusst aus.
Die Tiere sind außerdem gute Familienhunde. Wenn sie früh mit Kindern in Kontakt kommen, zeigen sie sich als gute und treue Freunde, die keine Aggressivität oder Nervosität aufweisen.
Auch als Reithunde werden die Tiere gerne eingesetzt, da ihr Jagdinstinkt - im Gegensatz zum Schutztrieb - nicht besonders ausgeprägt ist.



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