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Elo


Buchempfehlungen



Abeejo! Majo dajee elo
Abeejo! Majo dajee elo
Preis: EUR 22,50
Stand: 15.08.2018






 

Elo
Bildquelle: Wikimedia Commons / Public Domain
Stockmaß
zwischen 44 und 60 cm

Farben
keine bestimmte Farbe

Funktion
Gebrauchs-, Begleit- und Familienhund

Gruppe
Nicht FCI anerkannt





Wissenswertes zu dieser Hunderasse - Gib deine Stimme ab!

Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund

Eignung für Dressur



Allgemein


In seinem Erscheinungsbild ähnelt der Elo einem Spitz und kann in verschiedenen Fellvarianten gezüchtet werden. Das Aussehen ist jedoch zweitrangig.

Charakter


Bei der Züchtung des Elos stand der Charakter der Hunde im Vordergrund, sodass Tiere dieser Rasse insgesamt als angenehm zu haltende und leichtführige Hunde gelten. Sie haben keine hohen Ansprüche und verhalten sich im Alltag ruhig und umgänglich. Besonderer Wert wurde bei der Züchtung auf die Eignung als Familienhund gelegt, sodass die Hunde ein gutes Sozialverhalten an den Tag legen. Sie sind freundlich und spielfreudig. Des Weiteren haben sie eine hohe Reizschwelle und zeigen sich stets gelassen. Ein weiteres Merkmal bei Tieren dieser Rasse ist ihr gesundes Selbstbewusstsein.
Der Jagdtrieb ist bei Hunden dieser Rasse nur sehr gering ausgeprägt. Ebenso hält sich auch der Bewegungsdrang der Hunde in Grenzen.
Dadurch dass die Rasse noch im Aufbau ist, gelten diese Charaktereigenschaften jedoch nicht verbindlich. Stattdessen sind oft starke Variationen innerhalb der Rasse der Fall.


Historie


Die Hunderasse Elo ist eine sehr junge Hunderasse, deren Zucht erst 1987 begann. Ziel war die Entstehung eines Familien- und Gesellschaftshundes, der die positiven Charaktereigenschaften der Ausgangsrassen in sich vereint. Dabei wurden zunächst Eurasier, Bobtail und Chow-Chow gekreuzt, später flossen jedoch auch Dalmatiner und Samojede mit ein.
Anfangs war die Hunderasse aufgrund der an der Kreuzung beteiligten Hunde „Eloschaboro“ genannt, woraus die Kurzform Elo entstand. Dieser Name unterliegt dem Markenschutz. Als Markeninhaber gelten die Gründer der Hunderasse: Heinz und Marita Szobries.
Der Elo wurde bisher nicht von der FCI anerkannt. Betreut wird die Rasse und ihre Zucht durch die EZFG (Elo Zucht- und Forschungsgesellschaft).


Erscheinungsbild


Der Elo ist eine Kreuzung aus Eurasier, Bobtail und Chow Chow, sodass sich auch die Individuen dieser Rasse in ihrem Aussehen stark unterscheiden.
Insgesamt wird zwischen kleinen und großen Elos unterschieden. Die großen Elos weisen eine Widerristhöhe zwischen 46 und 60 cm auf. Ihr Gewicht beträgt dabei zwischen 22 und 35 kg. Kleine Elos erreichen lediglich eine Schulterhöhe von 35 bis 45 cm bei ein Gewicht zwischen 10 und 15 kg.
Bezüglich des Haarkleides unterschieden sich glatthaarige Hunde mit dichtem, mittellangem Fell von rauhaarigen Hunden mit langem, welligem Haar. Beide Varianten treten jedoch in zahlreichen Farbkombinationen auf: Vertreten sind einfarbige, mehrfarbige und gescheckte Hunde. Besonders verbreitet sind Tiere mit reinweißer Grundfarbe, die mit schwarzen, roten, braunen oder grauen Färbungen versehen ist.
Kennzeichnend für den Elo ist außerdem die über den Rücken gerollte Rute sowie die recht weit auseinanderstehenden, beweglichen Stehohren.


Haltungsansprüche


Elos sind anpassungsfähige Familien- und Begleithunde und werden auch maßgeblich auf dieses Verwendungsziel hin gezüchtet.

Rassetypische Krankheiten


Aufgrund der sehr geringen Populationsgröße der Hunderasse Elo leiden einige Hunde an Erbkrankheiten. In diesem Rahmen tritt besonders die Krankheit Distichiasis auf, die oftmals Hornhautschäden mit sich bringt. Gerade bei dieser Rasse müssen die Tiere vor der Zucht deshalb eine besondere Augenuntersuchung durchlaufen.


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