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Deutscher Boxer
auch bekannt als: Boxer

Hündin 54 - 59 cm, Rüde 59 - 63 cm
Hündin bis 25 kg, Rüde bis 35 kg
hirschrot, gelb, goldgestromt, dunkelgoldgestromt z.T. mit weißen abzeichen (auch ganz weiß, entspricht aber nicht dem Rassestandard)
9 - 10 Jahre
Gebrauchs- und Schutzhund
FCI-Nr. 2.2 / 144
Deutschland, 1850-er
Wissenswertes zu dieser Hunderasse - Gib deine Stimme ab!

Größe
Futter
Fellpflege
Aktivität
Freundlichkeit
Eignung als Wachhund
Eignung für Dressur


Allgemein
Mitte des 19.Jh. wurde der Boxer, dessen Vorfahren unter anderem der Danziger und der Brabanter Bullenbeißer sind, eben so als Bullenbeißer wie auch als Schutzhund gezüchtet. 1895 wurde in München der Deutsche Boxerclub gegründet. Der erste Preisgekrönte Boxer, war Mühlbauers Flocki.
In der heutigen Zeit hat er sich zu einem hervorragendem Familienhund entwickelt, der sich aufgrund seiner muskulösen und einschüchternden Erscheinung auch hervorragend als Schutzhund eignet.

Charakter
Er ist ein ausgesprochen verschmuster und kinderlieber Familienhund, der ein energisches und lebhaftes Temprament an den Tag legt. Sein ausgeprägter Spieltrieb wirkt sich vor allem bei Rüden auch durch Machtkämpfe mit gleichstarken aus. Die teilweise welpenhafte Spielfreude erhält sich bis ins hohe Alter. Der Boxer kann bei falscher Erziehung (wie auch alle anderen Hunderassen) gefährlich und aggressiv werden. Man sollte wissen, daß er "führerweich" ist, was bedeutet, daß er sich nach außen selbstbewußt und hart gibt, seinem Herrn gegenüber aber sensibel und empfindlich ist und sich daher treu unterwirfft.


Pflege
Sein kurzes Fell bedarf keiner besonderen Pflege.

Auslauf
Er braucht wegen seinem aktiven Wesen viel Bewegung und lange Spaziergänge.
Sonst ist er relativ anspruchslos und gibt sich auch mit einer Stadtwohnung zufrieden.



Bring dein Wissen mit ein!

Du hast selber einen Hund? Dann weißt du mit Sicherheit Einiges über sein Verhalten und seine Gewohnheiten. Teile deine Erfahrung über Größe, Futtermenge, Fellpflege, Aktivität, Freundlichkeit, Eignung als Wachhund, sowie die Eignung zur Dressur mit der Community.


Wie es geht?

Wähle die Hunderasse deines Hundes aus der Datenbank (oben) aus und gebe je nach Verhalten deines Hundes mehr oder weniger Pfoten. Solltest du dich bereits auf dem richtigen Hundeprofil befinden, so kannst du gleich oben bewerten.

Für zusätzliche Informationen, Tipps und Anregungen kannst du gerne einen Kommentar schreiben.

Kommentare

kunze hat geschrieben:
05.10.2011 - 12:54 Uhr
Ich bin mit Boxern auf gewachsen, und nun möchte ich auch einen boxer für unsere kleine Familie.
Uns wäre ein rüde sehr recht.Er hätte sehr viel auslauf u würde liebevoll gepflegt werden von uns.
Tags: boxer

Tilapu hat geschrieben:
21.09.2011 - 18:59 Uhr
Also wir haben eine Boxerdame, unsere Finja, sie ist jetzt 47 cm groß und dürfte so um 15 Kg. wiegen. Letzte Woche waren es noch so 13 kg. Sie ist jetzt 16 Wochen alt und ein total lieber Hund, will aber wirklich jeden Begrüßen und beschmusen und ist immer ein bisschen enttäuscht, wenn die Leute einfach weiterlaufen.
Boxer sind aber auch sehr aktiv und brauchen viel Zeit zum Spielen und Toben. Also ein Garten ist von Vorteil, gerade in der Anfangszeit, wenn man den Hund nicht von der Leine lassen kann, draußen tobt es sich besser als in der Wohnung.
Konsequenz ist ganz wichtig, da Boxer sehr viele Wiederholungen brauchen um zum Beispiel zu kapieren, dass man nicht auf die Couch und auch nicht ins Bett darf :-D
Tags: Boxer

Angel hat geschrieben:
07.08.2011 - 17:26 Uhr
Hai :D
Man sagt doch immer das Boxer "Kampfhunde" sind.
Doch hier wird er sehr lieb und freundlich dagestellt nur was sollte man glauben?
Ich persönlich denke beides ist richtig,denn Hunde werden durch das verhalten des Besitzers jenachdem aggresiev oder nett bezieht dich auf denn Hund.
Wenn der Mensch zu dem Hund aggresiev ist ist er es auch,doch wenn er nett zu ihm ist ist der Hund auch nett.
Also beschuldigt nie einen Hund ein "Kampfhund" zu sein denn der wahre grund ist,das der Mensch ihn so erzogen hat.
Tags: Boxer, Kampfhund

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