auch bekannt als: Irish Wolfhound
Farben
Grau, Gestromt, Rot, Schwarz, Reinweiss, Rehbraun u. a. beim Deerhound vorkommende Farben
Lebenserwartung
ca. 11 Jahre
Funktion
Jagdhund, Familienhund
Gruppe
FCI-Nr. 10.2 / 160
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Größe
AllgemeinDer Name des Irischen Wolfshund (Irish Wolfshound) stammt nicht etwa daher, dass er "mehr" verwandt mit seinen Vorfahren ist, als andere Hunde, sondern weisst der Wortteil "hound" daruaf hin, dass diese Hunde zur Jagd eingesetzt wurden.
Sie findet ihren Ursprung in Irland vor ca. 2000 Jahren. Aufgrund einer steigenden Beliebtheit im Ausland und daraus resultiernedem Export verschwand die Rasse Mitte des 19. Jh. fast gänzlich. Ein daraufhin erzwungener Ausfuhrstopp half jedoch diese imposante Rasse zu erhalten.
CharakterEr ist kinderlieb und verträgt sich gut mit anderen Hunden.
AuslaufDer Irish Wolfshound ist auch für kälteres Klima geeignet. Er braucht viel Auslauf und ist nicht geeignet für Stadtwohnungen.
Kommentare
Ingrid hat geschrieben:
06.04.2011 - 23:05 Uhr
Die Lebenserwartung des Irish Wolfhound ist im Durchschnitt nur 6 Jahre. Der I.W. und die englische Bulldogge haben von allen Rassen die kürzeste Lebenserwartung.
Ich habe zwei Irish Wolfhounds gehabt, die mit 4 Jahren gestorben sind, zur Zeit habe ich eine sechs-jährige Hündin, die ein so schwaches Herz hat, dass sie dem Tierarzt nach jeden Augenblick sterben könnte, und ihr fünfjähriger Bruder hat seinem zweiten Lebensjahr Herzprobleme.
Irish Wolfhounds sind tolle Hunde, vom Charakter her gibt es keine bessere Rasse, aber die Trauer ist einfach zu furchtbar - der nächste Hund, den ich kaufe wird wahrscheinlich ein Hovawart, bei denen sind alle Erbkrankheiten ausgezüchtet worden.
Ingrid
Gugus hat geschrieben:
07.10.2010 - 23:09 Uhr
Orthographisch mässig bis saumässig, Deutschsprachige kapieren offenbar nicht, dass die Rasse auf Englisch "Wolfhound" (also ohne s) geschrieben wird. Vom Rest wollen wir hier gar nicht reden.
Zum Inhalt: Der Ausfuhrstopp erfolgte im 17. Jh durch Cromwell, Re-Etablierung der Rasse ab 1852 durch G. A. Graham in England, der mit Hunden arbeitete, von denen er annahm, dass sie noch IW-Blut enthielten und diese mit anderen Rassen kreuzte.
Bitte mal die entsprechende Literatur lesen und einen anständigen Eintrag liefern. Danke.
ingi hat geschrieben:
22.07.2009 - 12:56 Uhr
Hallo,
nach meiner Erfahrung ist beides ganz gut möglich.
Sollte man eine Hündin dazu nehmen, hat man nur das Problem, wenn man keinen Nachwuchs möchte, muß man einen seiner Lieblinge kastrieren lassen.
Bei Rüden untereinander kann es im Einzelfall dazu kommen, das der dominantere den anderen irgendwann unterdrückt. Aber das muß keinesfalls so sein.
Übrigens haben wir Hündin und Rüde, und wollen evtl.zum Jahreswechsel einmalig einen Wurf mit unseren beiden machen.
Liebe Grüße Ingi
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