Mit Gesellschaft und Bewegung – Hund und Katz helfen durch Krisenzeiten

   Mit Gesellschaft und Bewegung – Hund und Katz helfen durch Krisenzeiten

Bild von Aleš Háva auf Pixabay

  Bei nachstehendem Text handelt es sich um eine Pressemeldung der AGILA Haustierversicherung. Weitere Informationen findet Ihr am Ende des Artikels.

AGILA-Umfrage: So erleben Menschen die Pandemie mit Vierbeinern

Hannover, 06. April 2021. Es sind die kleinen Freuden im Alltag: Etwa der erste richtige Sonnentag, der Lieblingskaffee auf dem Frühstückstisch oder eben die Zuneigung tierischer Mitbewohner. 85 Prozent ihrer Besitzer:innen fühlen sich dank Hund und Katz glücklicher und zufriedener, stellt eine exklusive Umfrage der AGILA Haustierversicherung unter je 300 Hunde- und Katzenhalter:innen (n=600) fest. „Das zeigt, dass Tiere gerade auch ein Jahr nach Pandemiebeginn weiterhin eine wichtige Stütze für Menschen darstellen und ihren Alltag bereichern können“, so Sven Knoop, AGILA-Experte.

Und dabei hilft jeder Vierbeiner auf seine eigene Art: Hunde bringen Bewegung und frische Luft, Katzen sind vor allem beliebte Gesellschaft daheim. 81 Prozent ihrer Halter:innen zeigen sich dankbar, dass die Samtpfoten immer da sind; bei den Hunden freuen sich lediglich 42 Prozent über deren ständige Anwesenheit. Diese Freude hat seit Juni 2020 sogar abgenommen: Damals waren es laut Umfrage noch 47 Prozent der Halter:innen (n=400). „Dafür wissen 82 Prozent der Menschen im März 2021 jedoch noch mehr zu schätzen, dass Hunde immer ein guter Grund sind, um vor die Tür zu kommen“, verrät Knoop. Zum Vergleich: Im vergangenen Juni waren es 71 Prozent.

Aber auch die Hunde selbst scheinen inzwischen Pandemie-erprobt zu sein: 76 Prozent ihrer Besitzer:innen geben an, dass die Tiere sich nicht anders verhalten als sonst (2020: 72 Prozent). Zudem denken nun nur noch acht statt 17 Prozent, dass ihre Hunde scheinbar eine Veränderung bemerkt haben. Deutlich sensibler für Halter:innen im Homeoffice und vermehrte Anwesenheit zeigen sich dagegen Katzen. 13 Prozent haben lauter Besitzer:innen scheinbar die veränderten Umstände wahrgenommen. Überraschend: Ein Fünftel aller Katzenbesitzer:innen gibt an, dass ihre Vierbeiner viel anhänglicher waren als gewohnt. Eine Pandemie erweckt scheinbar auch bei den sonst eher als kratzbürstig und eigenständig geltenden Tieren ein Bedürfnis nach Nähe und Kuscheleinheiten. Und das tut schließlich auch der Menschenseele gut. Beschäftigung, Zuneigung und bei Hundehalter:innen sogar körperliche Aktivität sind also alles Vorteile, denen sich Tierbesitzer:innen auch in schwierigeren Zeiten sicher sein können!

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