Was es bei der Hundeerziehung zu beachten gibt

Hundeerziehung: Was es zu beachten gibt

Richtiges Hundetraining ist wichtig, um eine Beziehung des gegenseitigen Respekts zwischen Mensch und Tier herzustellen und aufrecht zu erhalten. Dabei haben sowohl Hund als auch Mensch ihre jeweiligen individuellen Bedürfnisse an das Training und seine Resultate. Was jeder Hundebesitzer weiß: Ein Hund, der Beschäftigung hat, hat deutlich weniger Konfliktpotential, als ein Hund, der sich langweilt. Hunde sind sehr aktive Tiere, die begierig Neues lernen und aufnehmen. Ein Hund, der gefordert und dabei nicht überfordert wird, lernt schnell und mit Begeisterung. Genauso wie seine Besitzer fühlt sich auch ein Hund dann wohl, wenn er sich sicher fühlt und weiß, was von ihm erwartet wird.

Auf den folgenden Seiten informieren wir euch ausführlich, was ihr bei der Hundeerziehung alles beachten müsst:
allgemeine Grundlagen beim Hund

Allgemeine Grundlagen

Vertrauen und klare Ansagen: Worauf kommt es bei der Hundeerziehung an?
Der richtige Zeitpunkt

Richtiger Zeitpunkt

Die Hundeerziehung beginnt bereits dann, wenn der Hund noch ein Welpe ist.
Vertrauen schaffen

Vertrauen schaffen

Die Bindung zwischen Mensch und Hund wird im Welpenalter geprägt.
Nicht überfordern

Nicht überfordern

Welpen sind Hundebabies und in Punkto Ausbildung genauso zu behandeln wie Kleinkinder.

Klare Ansagen

Klare Ansagen

Ein Hund braucht von Anfang an klare Regeln und ein beständiges Umfeld.
Rudelführer werden

Rudelführer werden

Um als Rudelführer akzeptiert zu werden, erwartet ein Welpe Führungsqualitäten von uns.
Lob und Strafe

Lob und Strafe

Im richtigen Moment loben und strafen: Hunde lernen durch Erfahrung.
Unarten des Welpen

Unarten des Welpen

Welpen haben oft ihren eigenen Kopf. Hier gilt es, gezielt anzusetzen.

Erste Lektionen für Welpen

Welpenkurse

Eine lohnenswerte Investition - insbesondere für Hundeanfänger.
Stubenreinheit ist ein wichtiges Thema bei Welpen

Stubenrein

Die Hundeerziehung zur Stubenreinheit muss frühzeitig beginnen.
Kommandos für einen gehorsamen Hund

Kommandos

Welche Kommandos benötigt ein wohlerzogener, gehorsamer Hund?
Leinenführung für kleine Welpen

Leinenführung

Die ersten Gehversuche unserer Welpen sollten frühzeitig beginnen.


Kommentare


sabine schrieb am 22.04.2009 - 11:11 Uhr
Hallo
ich habe zwei hunde mit denen bin ich vor zwei monaten umgezogen in eine wohnung an einer straße wo viel los ist im gegensatz zur alten wohnung.
nun bellen sie viel und die nachbarn haben sich beschwert weil sie so viel bellen
was kann ich nun tuen damit sie es nicht machen wenn ich nicht da bin?
claudia23 schrieb am 18.04.2009 - 19:36 Uhr
Liebe Maria,

durch deine begrüßung von deinem Hund (kopf streicheln, mit ihm reden) lobst du den Hund automatisch wenn er tach sagen kommt und pinkelnt!
wenn ich kam und mein Hund kam an pinkelte sie ständig vor freude auf eine bestimmte teppichstelle.
ich fing an wenn ich nach hause kam mir an zu gewöhnen rein zu kommen und sie nicht zu begrüßen, sie auch nicht zu beachten ich ging schnur stracks rein holte die leine, machte meinen Hund ohne ein Kommentar an und ging raus und begrüßte sie draussen und wenn sie dann pinkelte lobte ich sie überschwenglich es dauerte circa 4,5 wochen dann merkte sie aha wenn ich frauchen draussen begrüße und dort dabei pinkele ist das ganz toll, Frauchen freut sich sogar!
probier es einfach aus, ich hätte nie gedacht , aber es klappt mit spuke und geduld
wichtig ist nur wenn der welpe/ Hund die ersten tage trotzdem inne wohnung pinkelt ihn nicht auszumeckern sonder nach,dick unterstrichen nach dem ihr draussen ward ohne kommentar rein inne wohnung zu kommen und es kommentarlos weg zu wischen

viel glück! XD
Vanessa schrieb am 19.03.2009 - 23:47 Uhr
Hallo Sandra!

Euer "Großer" ist da wohl eifersüchtig... Solange es dabei bleibt, ist das aber nicht schlimm! Leider kann so eine Eifersucht aber auch schwerwiegendere Folgen haben, als zum Beispiel sein "Muckeln". Er könnte den kleinen anfangen abzudrängen oder gar zu beissen. Und wenn ihr die beiden mal allein lasst, kann das sehr gefährlich werden!
Deshalb rate ich:
Betüddelt den Großen noch mehr, als ihr das eh schon tut. Beschäftigt euch mit dem Kleinen eher dann, wenn euer Großer schläft oder etwas anderes von sich aus tut (bsp. auf seinem Lieblingsknochen rumkauen). Der Kleine wird es euch nicht übel nehmen, da er es gar nicht erst anders kennenlernt. Er wird fröhlich seinen Platz in eurem Rudel annehmen, nämlich als zweite Geige. Lasst euren Großen in jedem Fall spüren wie sehr ihr ihn liebt und dass ihr ihn sogar noch mehr liebt als "den Neuen". Dann sollte er sich bald an ihn gewöhnen und den Kleinen auch liebgewinnen!

Ganz viel Spaß weiterhin mit euren zwei Hübschen!

Und liebe Grüße, Vanessa
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