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Die TOP10 Hunde

Die beliebtesten Hunderassen Deutschlands

In vielen Haushalten sind Haustiere mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens. Sie erfüllen ihren Besitzer mit viel Freude, bringen viel Schwung ins Leben und sind somit eine Bereicherung für jeden Haushalt.

Meist sind mit der Anschaffung eines Haustieres beim zukünftigen Besitzer gewisse Vorstellungen und Hoffnungen verbunden. Ob man einen ruhigeren oder aktiveren Begleiter an seiner Seite wünscht, darüber sollte man sich sicher sein. Zudem ist darüber Gewissheit erforderlich, welche Form von Aufwand man in Kauf nehmen möchte.

Wer sich ein oftmals lebhaftes, flexibles und sehr facettenreiches Haustier wünscht, trifft mit dem klassischen Haustier des Hundes eine goldrichtige Entscheidung. Mit nahezu jeder Hunderasse hat man einen treuen und lernwilligen Begleiter an seiner Seite. Zudem sind viele Hunde optimale Spielkameraden und besonders gut für Kinder geeignet, wodurch eine Familienidylle bestens abgerundet wird. Denn nicht umsonst wird der Hund auch der beste Freund des Menschen genannt.

Die meisten Hunde sind der perfekte Begleiter für alle möglichen Aktivitäten, dies gilt besonders für Sport. Und sie bereichern das Leben jedes Besitzers. Ihre Lebhaftigkeit, ihre Lernbereitschaft und ihre deutlich zum Ausdruck gebrachte Loyalität gegenüber ihrem Besitzer erfüllen jeden Haushalt mit viel Freude und schönen Momenten. Jedem Menschen, der schon einmal mit Hunden in Berührung kam, fällt ihre Besonderheit gegenüber anderen Haustieren auf. Oder anders ausgedrückt, sie zeigen besonders an Bewegung und Spiel viel Freude.

Mit der weiten Verbreitung des Hundes entstanden natürlich gewisse Präferenzen der Hundebesitzer. Oder anders ausgedrückt, die Hundebesitzer entwickelten Vorlieben für bestimmte Hundearten. Die zehn beliebtesten Rassen - ermittelt durch eine Umfrage auf Hunde.de im Winter 2013 - finden Sie auf den folgenden Seiten.
Der Rottweiler

Rottweiler

Platz 10

English Cocker Spaniel
Pudel

Pudel

Platz 8

Deutsche Dogge

Deutsche Dogge

Platz 7


Deutsch Drahthaar
Dackel

Dackel

Platz 2



Kommentare


Kim schrieb am 05.08.2012 - 19:29 Uhr
Liebe Mitblogger,

ich selber bin auch mit Hunden aufgewachsen (u.a. einem Schäferhundmix und einer Yorkshier-Terrier Dame), und kann zu dem Vorurteil, dass Schäferhunde etc. immer beißen, sagen:
Es liegt nicht an dem Hund, wenn er auf der Straße aufwächst, weil er ausgesetzt wurde, geschlagen wurde oder oder oder, wenn er beißt. Es kommt immer darauf an, wie er aufgewachsen ist, erzogen/sozialisiert wurde.. Unter welchen Umständen ein Hund aufwächst, kann er sich ja leider nicht selbst aussuchen. Daher finde ich diese Vorurteile von manchen Bloggern nicht fair.
Unter anderem sollte man jedem seine freie Meinung lassen und nicht direkt angreifen/beleidigend werden, nur weil die Person nicht eurer Meinung ist.

Ich habe großen Respekt vor "richtigen Tierschützern", die Zeit und Geld in Tiere in Not investieren.
Nicht jeder hat die Mittel und Lust dazu, dass zu tun.

Und ich bin ganz der Meinung von Holly, etc., dass man bereit sein sollte eine (im anbetracht was man dafür bekommt) geringe Summe (z.B. 300€) für die Adoption eines treuen Gefährten zu investieren!
Wenn ein Hund es für euch nicht Wertist, ein bisschen Geld zu investieren, seid ihr euch der Verantwortung nicht bewusst und solltet besser keinen Hund halten.

Die Gebühren tragen (wie Holly schon beschrieben hat) meist nicht mal die Kosten, die euer Welpe bis dahin schon verbraucht hat, um z.B. Futter, Impfungen, Spielzeug, usw. zu kaufen.

Wenn ihr nicht bereit seid, dass zu Zahlen und noch viel mehr in euren treuen Vierbeiner zu investieren solltet ihr euch wirklich nochmal überlegen, ob ihr euch einen anschafft oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Kim
Holly schrieb am 25.07.2012 - 13:50 Uhr
Thema Abzocke von Tierschützern, ich finde es selbstverständlich das man sowohl beim Züc´hter als auch beim Tierschützer Geld für das Tier bezahlt.
Züchter:
Schließlich muss er einige Auflagen erfüllen um mit seiner Hündin züchten zu dürfen, das kostet Geld, der Deckrüde kostet Geld, da viele keinen eigenen haben. Die Hündin muss zu Kontrolluntersuchungen während sie trächtig ist und nach der Geburt werden auch immer wieder Kontrolluntersuchungen für Mutter und Welpen gemacht die alle ein Schweinemoos kosten! Dann bedenkt mal die Zeit die viele Züchter in die Zucht investieren, die Betreuung und den Anfang der Sozialisation.

Tierschützer:
Die Tierschützer müssen Futter kaufen, die Tiere impfen und kastrieren, sie finanzieren sich meist ausschließlich von Spenden und eigenen Geldern. Kein Wundder, dass die Hunde Geld kosten! Irgendwoher müssen die leute doch das Geld nehmen um die ganzen Kosten zu tragen?!
Guckt doch auch mal über euren Tellerrand und betrachtet es mal aus deren Sicht.
Was die alles für die Tiere leisten in einer guten Organisation ist unglaublich und ihr meckert über läppische 200bis 300 Euro für einen treuen Begleiter der euch den Rest seines Lebens dankbar ist und eure Lebensqualität erwiesen verbessert! Ich denke Das Geld gegen so einen wundervollen, großartigen Freund ist ein verdammt guter Tausch, für den zukünftigen Hundebesitzer!!
Léa schrieb am 24.06.2012 - 14:18 Uhr
Der Beagle ist VIEL süßer als der Pudel oder Schäferhund....sry aber ich glaube nicht das so viele einen Pudel haben!!
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